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Faszination Modellbau in Friedrichshafen 2022 – German Open Masters


23. Meldung: Sonntag 6. November; 17:10 Uhr

Die Siegerehrung

Siegerehrung Nitro 1:8. Die Top 3 (von links): Oliver Lembeck (Platz 2), Thilo Diekmann (Platz 1) und Olaf Engelmann (Platz 3).
Siegerehrung Nitro 1:10. Die Top 3 (von links): Traugott Schär (Platz 3), Melvin Diekmann (Platz 1) und Leon Fuhrmann (Platz 2).
Siegerehrung Elektro 1:8 GT. Die Top 3 (von links): Günther Stärk (Platz 2), Armin Stütz (Platz 1) und Rolf Tannek (Platz 3).
Siegerehrung Elektro 1:8. Die Top 3 (von links): Christian Wünsch (Platz 2), Florian Luyer (Platz 1) und Pierre Wordel (Platz 3).
Siegerehrung Elektro 1:8 Standard. Die Top 3 (von links): Alexancder Seittler (Platz 2), Joachim Grauer (Platz 1) und Alexander Kien (Platz 3).
Siegerehrung Motorrad Elektro Modofied. Die Top 3 (von links): Oliver Markus Wäckerle (Platz 2), Peter Denzel (Platz 1) und Stefan Strotzer Platz 3)
Siegerehrung Motorrad Elektro Standard. Die Top 3 (von links): Hagen Heilig (Platz 2), Peter Denzel (Platz 1) und Thomas Fellner (Platz 3).
Siegerehrung Tourenwagen 1:10. Die Top 3 (von links): Christian Rönicke (Platz 2), Manuel Dietrich (Platz 1) und reiner Kammerlander (Platz 3).
Siegerehrung Tourenwagen Fronti. Die Top 3 (von links): Fabian Gentner (Platz 2), Johannes Hirscher (Platz 1) und Vito Loscalzo (Platz 3)

22. Meldung: Sonntag 6. November; 16:15 Uhr

Thilo Diekmann gewinnt Nitro 1:8

Thilo Diekmann

Thilo Diekmann ließ sich im letzten Rennen des Tages nicht aus der Ruhe bringen. Mit knapp sechs Runden Vorsprung gewann er die Klasse Nitro 1:8. 1432 Runden absolvierte er in den 30 Minuten. Zweiter wurde Oliver Lembeck mit 136 Runden, Dritter Olaf Engelmann mit 133 Runden.


21. Meldung: Sonntag 6. November; 15:30 Uhr

Letzte Entscheidungen in den Elektroklassen

Mit seinem zweiten Sieg im dritten A-Finale hat sich Armin Stütz (GER) den Gesamtsieg in Elektro 1:8 GT geholt. Peter Denzel holte sich den Doppelsieg in den Bikerklassen.


20. Meldung: Sonntag 6. November; 15:20 Uhr

Faszination Funktionsmodellbau

Laster, Bagger, Raupen, Sattelzüge, Traktoren, Schwertransporter – sie sind auf jeder Modellbaumesse ein Highlight. Auch hier in Friedrichshafen. Enthusiasten schaffen dazu Baustellen, Straßen, Felder und vieles anderes, um die Funktionen darstellen zu können. Die Modelle kommen dem Original erstaunlich nahe.

Das war für heute der letzte Blick zu anderen Modellbausparten.


19. Meldung: Sonntag 6. November; 14:30 Uhr

Nitro 1:10: Deutscher Meister setzt sich durch

Lieferten sich ein spannendes Duell: Melvin Diekmann und Leon Fuhrmann

Spannung pur bis zum Ende. Immer wieder wechselte die Führung. Melvin Diekmann und Leon Fuhrmann (12 Jahre alt) lieferten sich zur letzten Runde einen immer fairen und spannenden Fight, in dem am Schluss der amtierender Deutscher Meister dieser Klasse, Melvin Diekmann, nach 30 Minuten und 128 Runden mit knapp vier Sekunden Vorsprung die Nase vorn hatte und seinen härtesten Konkurrenten Leon Fuhrmann auf Platz zwei verwies. Fast fünf Runden lagen beim Überqueren der Ziellinie zwischen den beiden Kontrahenten und dem Drittplatzierten Traugott Schär aus der Schweiz. Weitere zwei Runden dahinter folgte Erwin Richter (AUT).


18. Meldung: Sonntag 6. November; 14:00 Uhr

Drei weitere Sieger stehen fest

Drei weitere Sieger stehen nach de zweite A-Finallauf fest: In Elektro 1:8 Stock, in Tourenwagen Elektro 1:10 und in Tourenwagen Fronti. In den Klassen Elektro 1: GT und in den Bikerklassen fällt die Entscheidung um den Sieg im dritten und letzten Finale.

Joachim Grauer (GER) gewinnt das zweite A-Finale Elektro 1:8 Stock. Damit steht er als Gesamtsieger der Klasse fest. Zweiter in diesem Lauf wurde Alexander Kien (GER), Dritter Alexander Seíttler (GER).

Im zweiten A-Finale Elektro 1:8 GT (EG8GT) holt sich Armin Stützer (GER) den Sieg. Günther Stärk (GER), der den ersten Lauf gewonnen hat, wird Zweiter. Rolf Tannek (GER) holt sich Platz drei.

In Tourenwagen 1:10 Elektro fiel die Entscheidung im zweiten Lauf. Manuel Dietrich (GER) holte sich den zweiten Finallaufsieg und damit den Gesamtsieg. Rainer Kammerlander (AUT) wurde Zweiter in diesem Lauf. Christian Rönicke (GER) Dritter.

Die Frontiklasse ging nach dem zweiten Finallaufsieg an Johannes Hirscher (GER). Zweiter in diesem Lauf wurde Vito Loscalzo (ITA), Dritter Igor Jukic (GER).

Noch offen ist der Gesamtsieger in den beiden Bikerklassen. In Standard gewann Peter Denzel (GER) den ersten Finallauf und Hagen Theilig (GER) den zweiten. In Modified siegte Oliver arkus Wäckerle im ersten Finale und Peter Denzel im zweiten.


17. Meldung: Sonntag 6. November; 13:30 Uhr

Elektro 1:8, Elektro 1:8 Stock und Elektro 1:8 GT

Der Maßstab 1:8 war bis vor wenigen Jahren den Verbrennerfahrern vorbehalten. Jetzt gibt es zusätzliche Elektroklassen. Beim Messerennen werden in diesem Jahr drei Elektroklassen gefahren:

Ein typischer Vertreter der Klasse Elektro 1:8 von Serpent

Elektro 1:8 (EG8): Das ist das direkte Pendant zur Nitro-Klasse 1:8. Die Chassis sind nahezu identisch. Moderne Motoren, Regler und Akkus machen Elektro 1:8 mindestens so schnell wie Nitro 1:8. Eingesetzt werden 4s oder 6s Akkus. Motoren mit einer Leistung von 2400 kv bis zu 2800 kv. Florian Luyer (AUT) war fuhr bei seinem ersten A-Finalsieg eine Rundenzeit von 11,901 Sekunden und damit deutlich schneller als die Fahrer der Klasse Nitro 1:8.

Ein Buri 2.0. Das Fahrzeug kommt ohne großen Schnickschnack aus.

Elektro 1:8 Stock (EG8 Stock): Die Klasse ist ein Zurück zu den Anfängen der Nitroklasse 1:8, eine Reminiszenz an das legendäre Hackbrett. Das Chassis ist nicht gefedert. Es besitzt eine starre Hinterachse ohne Differenzial. Puristen setzen zudem einen sensorlosen Motor (1800 bis 2000 kv) ein, angesteuert von einem einfachen Regler. Die Energie kommt aus einem 4s-Akku.

Ein Elektro 1:8 GT (E8GT) von Harm.

Elektro 1:8 GT (EG8GT): Die Klasse entstand vor wenigen Jahren. Glattbahnfans bestückten Offroadbuggys im Maßstab 1:8 mit Glattbahnreifen. Die Ganze funktionierte – jedenfalls so gut, dass man sich schon bald zu ersten Rennen traf. Heute bieten unterschiedliche Hersteller speziell für die Klasse entwickelte Chassis mit immer höherem Materialstandard Motor und Regler sind unlimitiert. Die Energie liefert ein 4s-Akku.


16. Meldung: Sonntag 6. November; 12:50 Uhr

Erster Sieger steht fest

Florian Luyer aus Österreich gewinnt die Klasse Elektro 1:8

Der erste Sieger des German RC-Car Masters 2022 steht fest. Floria Luyer aus Österreich gewann auch das zweite A-Finale souverän. Mit einem Vorsprung von gut einer Runde überquerte er die Ziellinie vor Christian Wünsch (GER). Er fuhr zudem über das ganze Wochenende bisher die schnellsten Rennrunden aller Klassen.


15. Meldung: Sonntag 6. November; 12:10 Uhr

16 Fahrer steigen in die Finale auf

Start Halbinale B Nitro 1:8

Aus den vier Halbfinale in den Nitro 1:8 und Nitro 1:10 sind je Klasse acht Fahrer in die beiden Finale aufgestiegen. Schnellster Fahrer in Nitro 1:10 war Melvin Diekmann im Halbfinale A. Er fuhr 63 Runden in 15:02,217 Minuten. Seine schnellste Runde absolvierte er in 13,540 Sekunden. Zeitschnellster war Michal Abrahamek (CZE). Er startete ebenfalls im Halbfinale A und fuhr 61 Runden in 15:00,153 Sekunden.

Schnellster Fahrer in Nitro 1:8 war Luca Martinelli (SUI) im Halbfinale B. Er absolvierte 70 Runden in 15:04,337 Minuten. Er war damit gut sieben Sekunden schneller als der Oliver Lembeck (GER), der ebenfalls im Halbfinale B fuhr.

Direktqualifiziert im Finale waren in Nitro 1:8 Thilo Diekmann (GER) und Tobias Sutrich (AUT); im Finale Nitro 1:10 Leon Fuhrmann (GER) und Traugott Schär (SUI).


14. Meldung: Sonntag 6. November; 10:40 Uhr

Erster A-Finaldurchgang ist gefahren.

In einem unspektakulären ersten A-Finale Elektro 1:8 gewann Florian Luyer (AUT) mit fünf Runden Vorsprung vor Christian Wünsch (GER) und Pierre Wordel (GER). Der Sieger absolvierte seine schnellste Runde in 11,901 Sekunden und war damit fast eine Sekunde schneller als der Sieger des Viertelfinales A Nitro 1:8, Sascha Klug (AUT).

Jakob Hacker ging von Startplatz 5 ins Rennen und verbesserte sich auf Platz 4.

Das A-Finale Elektro 1:8 Stock gewann Joachim Grauer (GER) vor Benny Endres (GER). Der Sieger fuhr 24 Runden in 5:10,369 Minuten und hatte im Ziel einen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten von knapp zwei Runden.

Armin Stütz (GER) holte sich den Sieg im ersten A-Finale Elektro 1:8 GT (EG8GT). 25 Runden legte er in 6:09,482 Minuten zurück. Zweiter wurde Günther Stärk (GER) vor Reinhard Kreis (GER), der von Startplatz 1 in den Finallauf gegangen war.

Im A-Finale Tourenwagen 1:10 Elektro hatte Christian Rönicke (GER) die Nase vorn. Dahinter folgten Rainer Kammerländer (AUT) und Manuel Dietrich (GER).

Johannes Hirscher (GER) siegte im ersten A-Finale Tourenwagen Fronti. Im Ziel hatte er knapp eine Sekunde Vorsprung auf den Zweiten Fabian Gentner (GER).

Das erste Bikerfinale Standard gewann Peter Denzel (GER). Zweiter wurde Thomas Fellner (GER), Dritter Hagen Theilig (GER).

Im ersten Bikerfinale Modified hatte Oliver Markus Wäckerle (GER) die Nase vorn. Peter Denzel (GER) wurde Zweiter vor Stefan Strotzer (GER).


13. Meldung: Sonntag 6. November; 9:40 Uhr

Acht Fahrer steigen auf

Aus den beiden Viertelfinalen sind insgesamt acht Fahrer in die beiden Halbfinale aufgestiegen. Sascha Klug (AUT) fuhr 44 Runden in 10:08,642 Minuten, Alexander Kien (GER) absolvierte 42 Runden in 10:09,297 Minuten.


Zwöfte Meldung: Sonntag 6. November; 9:05 Uhr

Der Finaltag hat begonnen

Mit dem Viertelfinale Nitro 1:8 hat der Finaltag begonnen. Der Start erfolgte pünktlich um 9:00 Uhr. Die Laufzeit beträgt zehn Minuten.

Für das Hauptfinale sind die besten zwei Fahrer nach den Vorläufen gesetzt: Thilo Diekmann (GER) und Tobias Sutrich (AUT)


Elfte Meldung: Samstag 5. November; 18:00 Uhr

Qualifikation beendet

Startvorbereitungen einer Vorlaufgruppe Nitro 1:8.

Der letzte Vorlaufdurchgang ist gefahren. Die Ranglisten für die Subfinale und Finalläufe stehen.

Morgen stehen die Finalläufe an: In den Verbrennerklassen geht es weiter mit den Subfinalen. In den Elektroklassen werden jeweils drei A-Finale gefahren.


Zehnte Meldung: Samstag 5. November; 17:20 Uhr

Faszination Truck Trial

Immer dicht belagert – die Strecke der IG Truck Trial

Mit dem RC-Car im holprigen Gelände: Es hat mal ganz einfach und kostengünstig angefangen vor drei Jahrzehnten – mit einfachen 4X4 Chassis. Heute gibt es – wie in allen RC-Car-Fahrzeugen, die für den Wettbewerb gebraucht werden – unzählige Tuningteile. Geblieben ist die Freude daran, mit dem Fahrzeug die schwierigsten Parcours zu meistern. Steilabfahrten, Schlammgruben, Geländeeinschnitte, enge abfallende Kurven, schmale Holzstege gehören immer wieder dazu. Die IG Truck Trial hat sich die Mühe gemacht, einen interessanten Parcours aufzubauen. Gebannt verfolgen die Zuschauer, wenn ein besonders großer Truck über die wacklige Holzbrücke fährt.

Steil bergan – so lieben es die Trialfahrer.

Neunte Meldung: Samstag 5. November; 16:00 Uhr

Der dritte Vorlauf

Die schnellsten Fahrer im dritten Vorlauf.

Achte Meldung: Samstag 5. November; 15:30 Uhr

Faszination Driften

Die Driftstrecke in Halle A5

Es geht auch ruhiger. Nicht immer steht im Modellbau Power und Geschwindigkeit an erster Stelle. Etwa bei den Driftern. Auf Detailtreue kommt es an. Auf schöne, detaillegetreue Karosserien und blinkende Felgen, auf die Strecke und deren Gestaltung. Die Devils Drift Crew hat es sich jetzt schon zum vierten Mal zur Aufgabe gemacht, den Messebesuchern die besondere Faszination des Driftens näherzubringen. Mit viel Aufwand und Engagement hat das Team eine Strecke in Halle A5 aufgebaut – mit einer Fahrbahn, die breit genug ist , um schöne Tandems oder Trains zu fahren. Die Drifter legen auch beim Streckenbau viel Wert auf Details. Fahrbahnmarkierungen, Straßenschilder oder Laternen sind deshalb ganz wichtig.


Siebte Meldung: Samstag 5. November; 13:30 Uhr

Zweiter Vorlauf: Mal schneller, mal langsamer

Der zweite Vorlauf ist gefahren. In einigen Klassen waren die Fahrer jetzt schneller unterwegs. Thilo Diekmann führt jetzt mit 20 Runden in 4:05,183 Minuten und war so eine Runde schneller als Martin Wenger im ersten Vorlauf. Melvin Diekmann fuhr in Nitro 1:10 rund 3,5 Sekunden schneller. Verbessert hat sich auch Florian Luyer in Elektro 1:8 Peter Denzel war jetzt in beiden Bikeklassen langsamer, war aber dennoch schnellster Fahrer in diesem Vorlauf.  


Sechste Meldung: Samstag 5. November; 12:40 Uhr

Kurz erklärt: Die Biker-Szene

Die Biker-Szene ist klein. Peter Denzel ist einer von ihnen. Er ist seit rund einem Dutzend Jahren in der Szene und kennt sich aus. Er ist Mitglied im AMCS Schaffhausen

Peter Denzel präsentiert seine beiden Bikes.

Peter Denzel startet beim Messerennen in beiden Klassen im Maßstab 1:5 – in Modified und in Stock. In beiden Klassen hat er nach dem ersten Vorlauf die Nase vorn. In Modified setzt er auf ein Bike von RG, in Stock auf eins von Jabber.

Die Vorderradbremse beim Bike von RG.

Der Motor der Bikes in Modified ist frei. Das Bike verfügt über eine Vorderradbremse. In Stock ist der Motor limitiert. Regler und Motor (13,5 Turns) kommen von Reely (Conrad).


Fünfte Meldung: Samstag 5. November; 11:50 Uhr

Gut angenommen: Die Mitmachaktion

Markus Nahtbaum und seine Kinder sind aufmerksam bei der Mitfahraktion dabei. Links daneben Fredy Dietrich, Organisator des Rennens , Vorsitzender des MSC Greuthof und langjähriger Präsident des Deutschen Minicar Clubs (DMC).

Für die jüngeren Messebesucher ist die Mitmachaktion eine besondere Attraktion. Mal vorsichtig, mal eifrig, mal draufgängerisch steuern die Fahrerinnen und Fahrer den Offroadboliden über die Strecke.

Markus Nahtbaum (37 Jahre) war mit seinen drei Kindern Maximilian (12), Felix (10) und Emil (4) dabei. Eifrig wechselten sich die drei beim Fahren ab. Für Markus Nahtmann aus Österreich ist die Messe in Friedrichshafen seit Jahren fest im Terminkalender eingeplant.


Vierte Meldung: Samstag 5. November; 11:20 Uhr

Erster Vorlauf beendet

Den Motorradrennen zollen die Messebesucher besondere Aufmerksamkeit. Sie sind nur selten im Einsastz zu bestaunen.

Nach rund zwei Stunden war der erste Vorlauf durch. Viele Fahrer suchen noch nach der richtigen Abstimmung ihres Fahrzeuges.

Der jeweils schnellste Fahrer seiner Klasse. Die Unterschiede (Motorleistung, Fahrzeugperformance, Abstimmungsmöglichkeiten, Reifengripp, etc) zwischen den einzelnen Klassen lassen sich in den Rundenzeiten ablesen.

Dritte Meldung: Samstag 5. November; 9:20 Uhr

Seit 9:00 Uhr dröhnen die Motoren In Halle B1

Start der ersten Vorlaufgruppe.

Pünktlich um 9:00 ging die erste Vorlaufgruppe auf die Strecke. Naus drei Minuten Vorbereitungszeit nahmen die Nitro 1:8-Fahrer richtig Tempo auf. Nach vier Minuten Laufzeit hatte Marcus Siber aus Österreich 17 Runden mit einer Überzeit von 4:428 Sekunden zurückgelegt. Schnellste Rundenzeit 13,369 Sekunden.

In der Vorlaufgruppe 2 starteten dann die Fahrer der Klasse Nitro 1:10. Patrick Frankhauser aus der Schweiz war schnellster Fahrer mit 17 Runden in 4:09,961 Minuten. Die schnellste Runde fuhr er in 14.255 Sekunden


Zweite Meldung: Freitag 4. November; 17:30 Uhr

Vorläufe – morgen ab 9:00 Uhr

Die Fahrer nutzten den Tag heute, sich mit der Strecke vertraut zu machen

Morgen geht es richtig los. Der Renntag beginnt gleich mit dem ersten Vorlauf. Vier Vorläufe sind terminiert. Start ist um 9:00 Uhr. Sonntag ist dann Finaltag.

Ein Besuch der Messe lohnt – für alle Modellbauer.


Erste Meldung: Freitag 4. November; 16:00 Uhr

Messehalle B1: German Open RC-Car Masters

Eine ganze Halle für den RC-Car-Sport

Die Messe Friedrichshafen hat heute Morgen wieder ihre Tore geöffnet. Der DMC ist dabei. Der MSC Greuthof veranstaltet das traditionelle RC-Car-Rennen. In neun Klassen präsentiert der Verein beim Germany Open RC Masters 2022 in der Halle B1 die Faszination des RC-Car-Rennens. Die Rennleitung liegt in den Händen von Fredy Dietrich, Daniel Hoffmann und Thomas Mayer. Gefahren werden Nitro 1:8 (VG8) und Nitro 1:10 (VG10), Elektro 1:8 Modified (EG8) und 1:8 Stock (EG8Stock), EG8GT sowie Tourenwagen 1:10 (EGTW 1:10) Tourenwagen Fronti (EGTWFR 1:10). Dazu kommen die Klassen Motorrad 1:8 Modified (EMOTMO) und Standard (EMOTST).  

Das Fahrerlager ist direkt neben derRennstrecke

104 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben genannt. Das Gros der Fahrer startet in den beiden Nitroklassen 1:8 und 1:10 an den Start.


Der Bericht wird vom Deutschen Minicar Club gesponsert.

DM Großmodelle 2022 beim MCK Dormagen im RennTicker

21. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 17:10 Uhr

Die spritzige Siegerehrung

Siegerehrung Tourenwagen Modified. Auf dem Treppchen (von links): Markus Feldmann (Platz 2), Michael Donovan (Platz 1) und Tom Haacke (Platz 3)
Siegerehrung Tourenwagen Standard/GT. Auf dem Treppchen (von links): Carsten Keller (Platz 2), Markus Oppenhorst (Platz 1) und Dennis Thyssen (Platz 3)
Siegerehrung Formel 1:5. Auf dem Podium (von links): Timo Nau (Platz 2), Silvio Böhmichen (Platz 1) und Alexander Napravnik (Platz 3)

20. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 16:10 Uhr

Markus Oppenhorst neuer Deutscher Meister Tourenwagen Standard

In einem äußerst spannenden und vor allem äußerst fairen Rennen setzte sich Markus Oppenhorst durch. Dreimal wechselte die Führung. Günter Honert startete von Platz 1 und konnte die Führung bis 29 Runde gegen Markus Oppenhorst in einem engen Zweikampf behaupten. Nach Fehlern der beiden Führenden übernahm dann Carsten Keller Position 1, Runde für Runde gejagt von Markus Oppenhorst. Ein faires Überholmanöver brachte ihm in der 70. Runde die Führung. Die baute er anschließend bis zum Ziel und gefahrenen 91 Runden aus. Carsten Keller wurde Zweiter, Dennis Thyssen Dritter.


19. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 15:30 Uhr

Michael Donovan holt sich den Meistertitel in Modified

Michael Donovan

Michael Donovan ist der neue Deutsche Meister in Tourenwagen Modified. Über 94 Runden lang lieferte er sich einen spannenden Zweikampf mit Rekordmeister Markus Feldmann. Im Ziel hatte er nach 94 Runden 1,4 Sekunden Vorsprung vor seinem Rivalen. Dritter wurde Tomm Haacke. Titelverteidiger Maximilian Hornig belegte Platz 4.  

Der unterlegene Markus Feldmann (rechts) war einer der ersten Gratulanten

18. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 14:30 Uhr

Silvio Böhmichen ist neuer Deutscher Meister Formel

Geschaff! Silvio Böhmichen

Silvio Böhmichen ist neuer Deutscher Meister Formel. Im 40-miütigen Finale setzte er sich in einem spannenden Rennen gegen Timo Nau durch, der von der Pole ins Rennen gegangen war. Silvio Böhmichen, der von Startplatzt 4 das Rennen aufnahm, hatte beim Überqueren der Ziellinie nach 116 Runden knapp 5 Sekundenn Vorsprung auf seinen Rivalen. Dritter wurde Bernd Cronert.

In dieser Phase des Rennens lag Silvio Böhmichen noch hinter Timo Nau. Doch es war nur einen Frage der Zeit, wann er überholt

17. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 13:40 Uhr

50 Jahre MCK Dormagen

Der MCK Dormagen feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag – zwei Jahre nach dem Jubiläum des Deutschen Minicar Clubs. Der MCK Dormagen ist einer der ältesten Vereine im DMC.

Auf dem Fahrerstand haben zehn Fahrer bequem Platz

Vor gut zwei Jahren gab es im Verein einen großen Umbruch. Eine neue Gruppe übernahm die Verantwortung. Günter Honert (1. Vorsitzender) und Ralf Donovan (2. Vorsitzender) führen den Verein seutdem als Team.

Führen den Verein als Team: Günter Honert (1. Vorsitzender) und . . .
. . . Ralf Donovan (2. Vorsitzender)

Auf dem Gelände hat sich in den letzten beiden Jahren viel getan. Die Cafeteria wurde komplett saniert. Eine neue Küche wurde eingebaut. Eine neue Terrasse entstand. Auf dem Dach der Cafeteria und der Zeitmessung installierte der Verein eine Solaranlage, die die Strecke mit Strom versorgt  Die Streckenbegrenzungen leuchten im neuen Grün. Eine Pullstart-Anlage wurde installiert. Der Verein gewann viele neue Mitglieder. Deren Zahl stieg von 14 auf 43.

Solaranlagen auf dem Dach der Cafeteria liefern Strom für den Streckenbetrieb

Die 1996 neugebaute Rennstrecke ist 273 Meter lang. Die Fahrbahnbreite beträgt 4,5 Meter. Auf dem Fahrerstand haben zehn Fahrer plus zwei Schiedsrichter Platz. Das Fahrerlager fasst zwischen 80 und 100 Fahrer. Die erste Großveranstaltung war die Deutsche Meisterschaft 1998. Ein Jahr später folgte die erste internationale Großveranstaltung – ein EFRA-GrandPrix. Die Strecke ist im Sommer die ganze Woche über offen. Am Wochenende öffnet das Küchenteam die Cafeteria.

Neue Terrasse neben der Cafeteria

16. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 12:50 Uhr

Jörn Rögner gewinnt B-Finale in Tourenwagen Standard

Jörn Rögner

Jörn Rögner gewinnt das B-Finale Tourenwagen Standard/GT. Auf Platz zwei liegend, ging in der 85. Runde an dem bis dahin führenden Bernd Cronet vorbei. Der blieb just in dieser Runde liegen und schied aus. Zweiter wurde Jörg Leopold, Dritter Sascha Siegert. Der Sieger fuhr in dem 30 minütigen Finale 88 Runden – das entspricht einer Strecke von gut 24 Kilometern.

Startaufstellung B-Finale Tourenwagen Standard

Bernd Cronert war von Startplatz 1 in das Rennen gegangen, kassierte aber wegen eines Frühstarts eine Zeitstrafe und fiel is auf Rang sechs zurück. Doch in der 14. Runde kämpfte er sich wieder an die Spitze zurück.


15. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 11:50 Uhr

Der Unterschied: Standard und Modified

Der Mecatech von Markus Feldmann – ein komplett ausgestatteter Tourenwagen Modified

Die die drei entscheidenden drei Unterschiede sind: Motor, Resorohr und Reifen. In Standard dürfen nur normale Motoren von Zenoah eingesetzt werden. Tuning ist nicht erlaubt. Damit ist die Leistung gegenüber einem Modifiedfahrzeug deutlich eingeschränkt. Das macht sich auch im Preis bemerkbar. Kostet ein normaler Zenoahmotor um die 200 Euro, liegt der Preis bei getunten Motoren bei um die 1000 Euro Euro und höher. Es dürfen außerdem nur Resorohre aus Stahl eingebaut werden. Die Zahl der Reifenpaare ist insgesamt auf sechs begrenzt – vier für Training du Vorläufe und je einen weiteren für Halbfinale und Finale.

Die unterschiedliche Motorisierung und Ausstattung der Fahrzeuge machen sich je nach Strecke und Grippverhältnissen in den Rundenzeiten bemerkbar. Auf der Strecke des MZK Dormagen waren in den Vorläufen die Schnellsten in Modified, Michael Donovan (Bestzeit 18,766 Sekunden) und Markus Feldmann (Bestzeit 18.788 Sekunden) um gut drei Sekunden schneller als die in Standard, Günter Honert (Bestzeit 19:098) Sekunden) und Macus Oppenhorst (Bestzeit 19.111 Sekunden).


14. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 11:30 Uhr

Feldmann startet in Modified von der Pole

Im kurzen Training der Finalisten Tourenwagen Modified war Markus Feldmann schnellster Fahrer. Die insgesamt acht Teilnehmer der Klasse starten heute Nachmittag alle im Finale. Auf der Pole steht Markus Feldmann. Auf den Startplätzen dahinter folgen Michael Donovan und Tom Haacke


13. Meldung: Sonntag 28. August 2022; 11:10 Uhr

Finale Tourenwagen Standard/GT steht

Das Finale Tourenwagen Standard/GT steht nach den beiden Halbfinalläufen (Laufdauer 15 Minuten) fest. Jeweils die ersten Fünf sind aufgestiegen. Von Startplatz 1 geht Günter Honert in das Finale. Er fuhr 47 Runden in 15 Minuten. Auf den Plätzen dahinter folgen Marcus Oppenhorst und Carsten Keller.

Spitzkehre vor der Zeitnahme


Zwölfte Meldung: Sonntag 28. August 2022; 10:15 Uhr

Finalisten Formel stehen fest

Die zehn Finalisten der Klasse Formel stehen fest. Aus jedem der 20-minütigen Halbfinale setzten sich jeweils fünf Fahrer durch. Von der Pole startet Timo Nau. Er fuhr im Halbfinale 59 Runden in 20:14.448 Minuten. Das entspricht im Übrigen einer Gesamtstrecke von 16 KilometernDahinter folgen Jörg Fehling und Alexander Napravnik.

Letzte Vorbereitungen für den Start Halbfinale A Formel

Elfte Meldung: Sonntag 28. August 2022; 9:30 Uhr

Sechs Aufsteiger aus dem Viertelfinale

Sechs Fahrer sind aus dem Viertelfinale Tourenwagen Standard in die beiden Halbfinale aufgestiegen. Nicht mehr dabei ist der einzige Jugendlicher im Feld, Tim Graf.

Zehnte Meldung: Sonntag 28. August 2022; 9:10 Uhr

Finaltag pünktlich gestartet

Aufmerksame Zuhörer bei der obligatorischen Fahrerbesprechung vor Beginn des ersten Rennlaufes

Die zehn Fahrer des Viertelfinales Tourenwagen Standard sind pünktlich gestartet. Der Lauf geht über 15 Minuten. Insgesamt sechs Fahrer steigen in eins der beiden Halbfinale auf.


Neunte Meldung: Samstag 27. August 2022; 18:20 Uhr

Vorläufe gefahren

Die Vorläufe sind gefahren. In den Ranglisten Top 5 hat sich nicht viel geändert.  Die schnellsten Fahrer sind Markus Feldmann (Tourenwagen Modified), Günter Honert (Tourenwagen Standard) und Timo Nau (Formel). Die schnellste Runde des ages fuhr im vierten Vorlauf Michael Donovan mit 18.766 Sekunden.

Warten auf die Freigabe der Strecke

Morgen geht es weiter mit den Subfinalen.


Achte Meldung: Samstag 27. August 2022; 17:00 Uhr

Führende bleiben vorn

Nach dem dritten von vier Vorläufen bleiben die Führenden vorn. Dabei verbesserte Markus Feldmann in Tourenwagen Modofied seine Vorlaufzeit um gut 3,5 Sekunden. Eine neue Rundenbestzeit legte er jedoch nicht vor. Michael Donovan schaffte es als zweiter Fahrer eine Rundenzeit von unter 19 Sekunden zu fahren. Seine Bestzeit jetzt: 18.856 Sekunden.


Siebte Meldung: Samstag 27. August 2022; 16:45 Uhr

Lumirank – zum ersten Mal auf einer DM 1:5

Die Positionen der beiden Fahrzeuge in einem Vorlauf sind auf der Frontscheibe gut zu erkennen.

Zum ersten Mal wird das professionelle Positionsanzeigesystem Lumirank auf einer Deutschen Meisterschaft des DMC eingesetzt. Motorsportfans kennen es bereits aus diversen Rennserien. Das von SAS entwickelte System von SAS zeigt etwa bei Langstereckenrennen in der Seitenscheibe die Position es Fahrzeuges im Rennen an. So sind die Zuschauer immer gut informiert.

Dieses kleine Gerät wird an die Frontscheibe montiert und zeigt dann die Position des Fahrzeuges an.
Mit leuchtender Anzeige

Diesen Service gibt es seit Beginn dieser Saison auch für Modellrennen im Maßstab 1:5. SAS hat In Zusammenarbeit mit SCS M2 eine passende kleinere Version entwickelt. Die Software ist identisch mit der im Motorsport, wenn auch ein wenig abgespeckt. Das Gerät wird in den Tourenwagen 1:5 an der Frontscheibe befestigt. Die Lumirank Software zeigt immer die von der offiziellen Zeitnahme (hier RC-Timing) ermittelten und bestätigten Platzierungen an.  Die Geräte werden vor jedem Lauf an die Fahrer ausgegeben. Danach kommen sie zurück.

Die Race Car Series nutzt das System seit Anfang dieser Saison mit großem Erfolg. Nicht nur für Zuschauer. Die Fahrer sehen in Echtzeit ihre jeweilige Position. Gleichzeitig erkennen sie, ob ein von hinten auflaufendes Fahrzeug ein überrundendes ist, oder von einem Fahrer gesteuert wird, der zum Überholen ansetzen will.


Sechste Meldung: Samstag 27. August 2022; 16:00 Uhr

Führungswechsel in TW Standard und Formel

Führungswechsel nach zwei VorläufenSowohl in Tourenwagen Standard als auch in Formel gab es nach dem zweiten Vorlauf jeweils einen Führungswechsel. In Formel verbesserte Timo Nau dabei die Rundenzeit auf 20.022 Sekunden und die Mediumzeit auf 20.228 Sekunden. In Tourenwagen Standard/GT führt jetzt Günter Honert. Seine beste Rundenzeit betrug 19.098 Sekunden, seine Mediumzeit 19.417 Sekunden. Markus Feldmann, der nach knapp neun Minuten Fahrzeit in diesem Lauf ausschied, führt weiter die Rangliste an. Bis dahin hatte er seine die beste Rundenzeit auf 18.788 Sekunden verbessert.

Hart über den Curb

Fünfte Meldung: Samstag 27. August 2022; 15:00 Uhr

Die Titelverteidiger

Titelverteidiger in Tourenwagen Modified ist Maximilian Hornig vom TC Minicar Heuchelheim. Gastgeber er DM 2021 war der AMC Mühlau. Maximilian Hornig startet an diesem Wochenende in Dormagen. Die amtierenden Meister in Tourenwagen Standard/GT, Christian Weber vom MSC Polizei Braunschweig, und Formel 1, Rene Genuit vom MRC Leipzig, starten bei dieser DM nicht.

Maximilian Hornig

Die amtierenden Meister in den einzelnen Jahrgangsklassen sind in Tourenwagen Modified Daniel Schiller (40 plus) und Mario Mischke (55 plus), in Tourenwagen Standard sind es Niklas Klass (Jugend), Tim Graf (Junior), Jörg Leopold (40 plus) und Stefan Israel (55 plus). Holger Plähn ist amtierender Meister 40 plus Formel und Eckard Schulz Meister 55 plus Formel.

Tim Graf

Der amtierende Juniorenmeister Tim Graf startet in diesem Jahr in der Altersgruppe Jugend. Er ist der einzige Jugendliche in diesem Jahr bei der DM.


Vierte Meldung: Samstag 27. August 2022; 13:30 Uhr

Erster Vorlauf gefahren

Der erste Vorlauf ist gefahren. Eine erste Einschätzung über seinen Leistungsstand ist jetzt jedem Fahrer möglich. Aber noch sind drei weitere Vorläufe zu absolvieren.

Interessant auch, wie unterschiedlich die Rundenzeiten in den einzelnen Klassen sind. Markus Feldmann (TW Modified) fuhr seine schnellste Runde in 18.883 Sekunden, seine Mediumzeit pro Runde lag bei 19.243 Sekunden. Marcus Oppenhorst absolvierte seine schnellste Runde in 19.432 Sekunden (Mediumzeit: 19.737 Sekunden). 20.262 Sekunden brauchte Alexander Napravnik für seine schnellste Runde 20.262 Sekunden (Mediumzeit: 20.839).


Dritte Meldung: Samstag 27. August 2022; 11:00 Uhr

Längere Pause

Ausmessen der Tanks: Maximal darf er 700 Milliliter fassen

Zwischen den beiden Trainingsdurchgängen, die nur wenige Fahrer nutzten, und dem Start des ersten Qualilaufs gibt es eine längere Pause. Die Strecke soll völlig abtrocken, damit alle Fahrer die gleichen Bedingungen haben. Start des ersten Vorlaufs ist um 12:15 Uhr.


Zweite Meldung: Samstag 27. August 2022; 10:00 Uhr

Erster Trainingsdurchgang beendet

Die Männer in der technischen Abnahme haben schon alle Hände voll zu tun. Vor den Qualiläufen lassen die Fahrer noch einmal ihre Fahrzeuge prüfen.

Der erste Trainingsdurchgang ist beendet. Nur wenige Fahrer traten auf der feuchten Strecke zum Training an. Sieben in Tourenwagen Standard/GT und drei in Formel. Gleich beginnt der zweite und letzte Trainingslauf. Die Streckenbedingungen haben sich nicht verbessert.

Nach diesem Durchgang beginnen die Vorläufe. Vier sind vorgesehen. Die Laufdauer beträgt sieben Minuten in den Tourenwagenklassen Standard und je zehn Minuten in Formel und Tourenwagen Modified.


Erste Meldung: Samstag 27. August 2022; 9:30 Uhr

Guten Morgen

Der Crash der drei Fahrer war auf der feuchten Strecke nicht zu vermeiden

Es hat heute Morgen ein wenig geregnet, eher genieselt, und die Strecke ist feucht. Die Bedingungen extrem schlecht. Bis 9:15 Uhr war es deshalb noch ruhig auf der Rennstrecke. – trotz des gezeiteten Trainings. Erst in der Gruppe 3 (Tourenwagen Standard/GT) trauten sich drei Fahrer auf die Strecke. Sie fuhren Rundenzeiten zwischen 32 und über 40 Sekunden. Schnellster war Stefan Israel.


Der Bericht witrd gesponsert vom Deutschen Minicar Club (DMC)

Deutsche Meisterschaft 2019 Nitro 1:8 in Wiesbaden – ein Rückblick

„Königsklasse“ oder „Formel 1 der RC-Car-Szene“ – bei den Deutschen Meisterschaften in Wiesbaden sind die Fahrer der Klasse Nitro 1:8 diesen Prädikaten wieder einmal gerecht geworden. Mit höchstem Tempo und äußerster Präzision jagten die Piloten drei Tage lang ihre Boliden über die Piste des Wiesbadener Minicar Clubs (www. wmc-ev.de). Am Ende standen Toni Gruber (Klasse 1) und Alexander Mehl (Klasse 2) ganz oben auf dem Podium und jubelten über ihre Meistertitel.

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Deutsche Meisterschaften in Bad Breisig und in Andernach

Am kommenden Wochenende stehen wieder zwei Deutsche Meisterschaften auf dem Programm. Auf der Strecke des MCC Rhein-Ahr in Bad Breisig küren die Großmodellfahrer in der Klasse Tourenwagen ihre Deutschen Meister, auf der Offroadstrecke in der Arena 33 in Andernach treffen sich die besten deutschen Buggyfahrer 2WD. Die beiden Rennstrecken sind gut 20 Kilometer voneinander entfernt.

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Deutsche Meisterschaft Nitro 1:8 auf dem RC Speedway in Wiesbaden

28. Meldung: Sonntag 16:40 Uhr

Die Siegerehrung

Siegerehrung Klasse 1: Auf dem Podium (von links): Dominic Greiner (Platz 3), Toni Gruber (Platz 1) und Merlin Depta (Platz 2)

Siegerehrung Klasse 2: Auf dem Podium (von links): Felix Hetzer (Platz 3), Alex Mehl (Platz 1) und Hartmut Rose (Platz 2)
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Markus Michelsberger neuer Deutscher Meister Formel 1:5

Markus Michelsberger (Genius) ist neuer Deutscher Meister in der Klasse Formel 1:5. Der Geniusfahrer setzte sich am vergangenen Wochenende im Finale auf der 270 Meter langen Strecke des MAC Saar (http://macsaar.de/) gegen Tobias Gagesch (RS5) und Titelverteidiger Timo Nau (RS5) durch. Bei den Deutschen Meisterschaften im letzten Jahr war Markus Michelsberger kurz vor Rennende in Führung liegend der Sprit ausgegangen.

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Gleich drei Deutsche Meisterschaften am kommenden Wochenende

Schlag auf Schlag geht es weiter. Am vierten Augustwochenende werden erneut mehrere Deutsche Meisterschaften ausgefahren. In Ober-Mörlen steht der zweite und entscheidende Lauf zu den Deutschen Meisterschaften Buggy 1:8 Nitro an. In Wiesbaden kämpft Deutschlands Verbrennerelite Glattbahn um die Titel in der Königsklasse, in Nitro 1:8. In Bernau finden dieses Jahr die Titelläufe in den Pro 10er-Klassen statt.

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Deutsche Meisterschaft 2019 Tourenwagen 1:5 in Bad Breisig

Der MCC Rhein-Ahr ist vom 5. bis zum 8. September Gastgeber der 26. Deutschen Meisterschaft in der Klasse Tourenwagen 1:5. Veranstalter der Deutschen Meisterschaften ist der Deutsche Minicar Club (DMC). Interessierte können noch bis zum 25. August über www.myrcm.ch nennen. Die Ausschreibung gibt es hier: Auschreibung.

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Deutsche Meisterschaft Tourenwagen und Formel Elektro – ein Rückblick

Ronald Völker hat als Einziger seinen Titel aus dem letzten Jahr verteidigt. In den anderen Klassen mussten die Titelverteidiger zum Teil kräftig Federn lassen. Die Teilnehmer des gastgebenden Vereins nutzten ihren Heimvorteil und boten der im Kampf um die Titel den angereisten Favoriten Paroli.

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Deutsche Meisterschaft Buggy 1:8 Elektro 2019 beim ESV Bischofsheim

31. Meldung: Sonntag  16:10 Uhr

Die Siegerehrung

Siegerehrung Top 12. Auf dem Podium (von links): Burak Kilic (Platz 2), Jörn Neumann (Platz 1) und Aaron Rönick (Platz 3)
Siegerehrung Junioren. Auf dem Podium (von links): Ilias Reise (Platz 2), Berkan Kilic (Platz 1) und Stev Krause (Platz 3)
Siegerehrung 40 plus (von links): Robert Hart (Platz 2), Markus Müncheberg (Platz 1) und Ralf Schiestel (Platz 3)
Siegerehrung 55 plus (von links): Jens Henningsen (Platz 2), Uwe Schubert Platz 1) und Jürgen Knott (Platz 3)
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