Deutsche Meisterschaft Buggy 1:8 Elektro 2019 beim ESV Bischofsheim

16. Meldung: Samstag 16:00 Uhr

Vorgestellt: Sophie Müller – schnellste Fahrerin im Feld

Sophie Müller ist ganz bei der Sache. In diesem dritten Vorlauf war sie fünfschnellste Fahrerin

Sophie Müller vom RCCR Munzig (Sachsen) ist derzeit die schnellste Fahrerin im Feld. Im gezeiteten Training belegte sie Platz 20. Im dritten Vorlauf ist sie mit 14 Runden in 10:33,284 Minuten die fünfbeste Zeit gefahren. Bei der Elo-DM 2018 in Sand am Main belegte sie Platz 22. Im letzten Jahr gewann sie den Sachsencup in der Elektroklasse. Aktuell setzt sie auf einen Mugen, der mit Elektronik (Motor, Regler und Akku) von Hobbywing ausgestattet ist.

Nach dem Einbiegen auf die lange Gerade vor dem Fahrerstand zieht Sophie Müller den Gashebel voll durch

Die 15-Jährige ist seit vier Jahren im Rennzirkus dabei. Sie startet in beiden Buggyklassen 1:8. Ihr Vater Harry, der selbst Glattbahn Verbrenner gefahren ist, brachte ihr den Spaß am RC-Car-Fahren nahe. Heute fungiert er als ihr Schrauber.

Sophie Müller vor dem Rhein-Main-Circuit

Sophie Müller fährt auch in den Buggyklassen 1:10 Rennen. In diesem Jahr wird sie noch an den deutschen Meisterschaften Buggy 4WD in Langenfeld und Buggy 2WD in Andernach teilnehmen.


15. Meldung: Samstag 15:30 Uhr

Neumann gewinnt auch dritten Vorlauf

Jörn Neumann hat auch den dritten Vorlauf gewonnen. Dieses Mal mit 8,5 Sekunden vor Burak Kilic.


14. Meldung: Samstag 13:00 Uhr

Jörn Neumann wieder Schnellster

Jörn Neumann fuhr auch im zweiten Vorlauf die schnellste Zeit. Er war dabei allerdings über sieben Sekunden langsamer. Auch der Zweite und Dritte, Aaron Rönick und Micha Widmaier, waren langsamer als im ersten Vorlauf. Dahinter folgten dann Berkan Kilic und Maik Wiesweg


13. Meldung: Samstag 12:40 Uhr

Die Top 5 am großen Doppelsprung

Jörn Neumann
Micha Widmaier
Aaron Rönick
Burak Kilic
Berkan Kilic

Zwöfte  Meldung: Samstag 12:00 Uhr

Jörn Neumann gewinnt Vorlauf 1

Jörn Neumann (Startnummer 1) geht an Markus Müncheberg (Startnummer 11)

Jörn Neumann hat den ersten Vorlauf gewonnen. In 10:21,846 Minuten fuhr er 15 Runden. Gut drei Sekunden zurück folgte Micha Widmaier. Aaron Rönick wurde Dritter vor Burak Kilic und dessen jüngerem Bruder Berkan. Sie alle fuhren 15 Runden.

Im Lauf wechselten sich die beiden Sworkz-Fahrer immer wieder an Position eins ab. Mal lag Maik Widmaier, mal Jörn Neumann vorn. Erst kurz vor Schluss setzte sich Jörn Neumann etwas ab. Mit diesem Zweikampf machten die Beiden deutlich, dass sie die Topfavoriten für den DM-Titel sind.

Übrigens: Maik Wieweg, der den ersten Vorlauf der Gruppe 1 gewann, erreichte mit seinen 14 Runden im Gesamtklassement Platz 18.


Elfte  Meldung: Samstag 10:30 Uhr

14 Runden im ersten Vorlauf der Gruppe 1

Startvorbereitung für den ersten Vorlauf

Maik Wiesweg fuhr im ersten Vorlauf der Gruppe 1 in zehn Minuten plus Überzeit 14 Runden. Der Zweitplatzierte, Lucas Thomas, hatte eine Runde Rückstand.

Fahrer der ersten Gruppe kurz vor dem Start

Rennleiter Florian Schrenk hatte den ersten Vorlaufdurchgang pünktlich um 10:00 Uhr gestartet. Es ist der erste von insgesamt fünf.

Die drei persönlich besten Läufe fließen für jeden Fahrer in die Gesamtwertung ein. Die Wertung erfolgt nach Punkte. Die Fahrzeit beträgt jeweils zehn Minuten plus Überzeit.


Zehnte  Meldung: Samstag 9:30 Uhr

Zweiter Renntag hat begonnen

Burak Kilic beim Sprung über den großen Doppelsprung

Mit einem freien Training hat der zweite Renntag begonnen. Schnellster war wieder Jörn Neumann, der seine schnellsten drei zusammenhängenden Runden in 2:02,682 Minuten absolvierte, gefolgt von Micha Widmaier. Die beiden Sworkz-Piloten trennten gerade Mal knapp sieben Zehntelsekunden. Aaron Rönick, Burak Kilic und Berkan Burak. Belegten die Plätze drei bis fünf.

Fahrerbesprechung (von links): Referee Marcus Krause, der DMC-Offizille Rafl Bauer, Rennleiter Florian Schrenk, ESV-Abteilungsleiter Armin Birkenfeld und Moderator/Zeitnehmer Florian Schimm

Danach gab es die obligatorische Fahrerbesprechung, in der die Rennleitung noch einmal auf den Rennablauf und das Prozedere bei der technischen Abnahme einging.


Neunte  Meldung: Freitag 19:15 Uhr

Der erste Renntag ist zu Ende

Mit dem zweiten gezeiteten Training endet der erste Renntag. Die Favoriten stehen fest. Jörn Neumann fuhr mit 2:00,960 Minuten die schnellste Zeit. Dahinter folgen Titelverteidiger Micha Widmaier, Burak Kilic, der bei der EM Buggy 1:8 Nitro am letzten Wochenende auf dem Podium stand, Aaron Rönick und Carsten Keller.


Achte Meldung: Freitag 19:00 Uhr

Vorgestellt: Annika Rüß und Vanessa Eltermann vom Offroad Club Ostsee

Nehmen zum ersten Mal an einer Deutschen Meisterschaft teil: Annika Rüß und Vanessa Eltermann

Vanessa Eltermann fährt seit vier Jahren einen Buggy 1:8 Elektro. Bei der DM startet sie mit einem Mugen MBX8, der von einem Orion-Motor angetrieben wird. Annika Rüß steuert einen Sworkz S35-3E. Ihr Motor kommt von Hobbywing. Sie fährt jetzt ihre zweite Saison.

Annika Rüß (28 Jahre) und Vanessa Eltermann (17 Jahre) starten beide zum ersten Mal bei einer Deutschen Meisterschaft. Sie kommen vom Offroad Club Ostsee in Neustadt in Holstein. Den Weg zum Hobby fanden sie durch ihre Väter Jens Eltermann und Reiner Mehnert. Annika Rüß hat jahrelang den Buggy ihres Vaters getankt. An diesem Wochenende betätigen sich die Väter als Schrauber. Vanessa Eltermann ist Schülerin, Annika Rüß arbeitet beim Finanzamt in Lübeck.

Nach dem gezeiteten Training steht Vanessa Eltermann auf Platz 36 , Annika Rüß auf Platz 50. Auf dem Rhein-Main-Circuit fahren sie zum ersten Mal. Für die beiden RC-Car-Pilotinnen waren es heute die ersten Runden auf dem Parcours. „Die Strecke ist anspruchsvoll“, sagt Annika Rüß.


Siebte Meldung: 17:50 Uhr

Erstes gezeitetes Training: Jörn Neumann übernimmt Führung

Im ersten gezeiteten Training war Jörn Neumann schnellster Fahrer. Er fuhr seine schnellsten drei zusammenhängenden Runden in 2:01,042 Minuten. Micha Widmaier war knapp acht Zehntelsekunden langsamer. Burak Kilic auf Platz drei brauchte knapp 2,7 Sekunden länger. Auf den Plätzen dahinter folgten Aaron Rönick und Carsten Keller. Micha Widmaier hält nach wie vor die Bestzeit mit 2:00,163 Minuten im ersten freien Training.


Sechste Meldung: 16:45 Uhr

Micha Widmaier bleibt vorn

Mischa Widmaier, Jörn Neumann und Burak Kilic stehen imTraining nebeneinander. Sie sind die wohl heißesten Favoriten auf den Meistertitel

Auch nach dem dritten freien Trainingsdurchgang bleibt Micha Widmaier vorn. Seine Bestzeit aus dem ersten Traningsdurchgang (von 2:00,163 Minuten) wurde bis jetzt nicht unterboten. Zweitschnellster bleibt Aaron Rönick (2:02,151 Minuten). Jörn Neumann verbesserte sich mit 2:02,341 (Minuten) auf den dritten Platz, gefolgt von Burak Kilic (2:02,460 Minuten) und Carsten Keller (2:03,035 Minuten).

Derzeit läuft der erste von zwei gezeiteten Trainingsdurchgängen.


Fünfte Meldung: 16:00 Uhr

Der weitere Rennablauf

Die Fahrer der Gruppe eins starten zum dritten Trainingsdurchgang

Heute gibt es noch drei weitere Trainingsdurchläufe. Morgen geht es zunächst mit einem Trainingslauf weiter. Danach folgen die Vorläufe. Fünf werden insgesamt gefahren. Die drei besten werden nach Punkten gewertet.

Der Sonntag ist den Finalläufen vorbehalten. Begonnen wird mit den Sub-und Halbfinalen, aus denen jeweils vier Fahrer aufsteigen. Danach finden dann die Finalläufe statt. Die unteren Finale werden zwei Mal, das A-Finale drei Mal gefahren.

Die Laufdauer ist jeweils auf zehn Minuten plus Überzeit festgelegt.


Vierte Meldung: 15:30 Uhr

Die DM hat jetzt an Fahrt aufgenommen

Mit dem zweiten Trainingdurchgang hat die DM an Fahrt aufgenommen. Die Rundenzeiten werden deutlich besser. Schnellster Fahrer nach zwei Trainingsdurchgängen ist Titelverteidiger Micha Widmaier. Er fuhr seine drei schnellsten zusammenhängenden Runden in 2:00,163 Minuten. Dahinter folgen Aaron Rönick (2:02,151 Minuten). Burak Kilic (2:02,559 Minuten), Carsten Keller (2:03,035 Minuten) und Maximilian Cantarero (2:06,968 Minuten).

Markus Müncheberg schafft mit seinem Buggy die schnellsten drei zusammenhängenden Runden in 2:11,553 Minuten. Er war fünf Sekunden schneller als im ersten Trainingsdurchgang und belegt mit dieser Zeit Platz zwei


Dritte Meldung: 13:30 Uhr

Zweiter Versuch klappt

Andreas Peukert beschleunigt seinen Buggy von Assoviated auf der Einfahrt zur langen Geraden

Um 12:00 Uhr startete Rennleiter Florian Schrenk den zweiten Versuch, einen Vorlaufdurchgang zu starten. Immerhin fünf Fahrer der Gruppe 1 gingen dieses Mal an den Start. Von der Gruppe zwei nutzten sieben Fahrer die Chance, sich mit der Strecke vertraut zu machen. Gar neun Fahrer der Gruppe drei nahmen am Trainingslauf teil.

Da wird noch mal in die Hände gespuckt . . .

Vor diesem Trainingsdurchgang hatten das Team des ESV Bischofsheim alle Hände voll zu tun, die Strecke fahrbar zu machen. Sie streuten Sägespäne auf die Strecke und walzten die dann ein, um die Feuchtigkeit aus dem Lehm zu pressen – mit großem Erfolg.


Zweite Meldung: 12:00 Uhr


Training – Erster Versuch abgebrochen

Jody Müller wagte sich als erste Fahrerin durch das Matschloch zu Beginn der langen Geraden . . .
. . . entsprechend sah ihr Fahrzeug, ein Xray, nach wenigen Runden so aus

Pünktlich zum ersten Trainingsdurchgang begrüßte die Sonne die Teilnehmer des ersten Rennlaufes. Doch die Streck war noch nass und matschig. So wagten sich nur drei Fahrer auf die Strecke: Peter Woznik, Peter Eickermann und Jody Müller.

Peter Woznik zieht seinen Buggy am Ende der langen Geraden durch die rutschige Kurve

Die Teilnehmer der zweiten und dritten Trainingsgruppe verzichteten auf einen Start, worauf  Rennleiter Florian Schrenk den Trainingsdurchgang komplett abbrach.

Nach dem Lauf gab es für Peter Eickermann einiges zu tun

Erste Meldung: 10:30 Uhr

Guten Morgen aus Bischofsheim


Noch haben die Trainingsläufe nicht begonnen. Am Morgen hat es geregnet. Die Strecke ist nass. Einige Pfützen haben sich gebildet. Die Rennleitung hat die ersten zwei Vorläufe gestrichen. Los geht es dann mit dem ersten Trainingslauf um 11:24 Uhr.


Der Bericht wird gesponsert vom Deutschen Minicar Club

13. April 2019: Auf zum MAC Meckenheim

Pünktlich zum Beginn der Außensaison lädt der MAC Meckenheim am 13. April 2019 zum „Tag der offenen Tür“ ein. Jeder der Lust hat, einmal selbst ein RC-Car zu bewegen ist herzlich eingeladen. Wer mindestens sechs Jahre alt ist, darf eins der vereinseigenen Leihfahrzeuge kostenlos über die Strecke steuern. RC-Car-Enthusiasten können an diesem Tag von 10:00 bis 18:00 Uhr kostenlos auf der Strecke trainieren.


Markus Mobers

  • Deutschland
  • Fahrer, Händler
  • Roche, MobGums
  • 8. Oktober 1975

Markus Mobers ist einer der erfolgreichsten deutschen RC-Car-Fahrer. Seine Domäne ist die Klasse 1:12. Seit Anfang der 90er Jahre wurde er in dieser Klasse 19 Mal Deutscher Meister, davon 18 Mal in der schnelleren  Klasse, in 1:12 Expert. Seinen 18. Titel in der Klasse Expert holte er sich Anfang April 2019 auf der Intermodellbau in Dortmund. Dazu kommen vier deutsche Meisterschaften in Pro 10 und zwei in Formel 1:10. Sein Europameistertitel 2001 in Pro 10 war der letzte, der in dieser Klasse ausgefahren wurde. Zwischen 1991 und 2001 wurden elf Meistertitel ausgefahren. Markus Mobers weiterlesen

Der Käfer läuft und läuft – Das Käfer-Fun-Cup-Finale 2019

Mit einem Finallauf und einer Tombola ging am zweiten Märzsamstag die dritte Saison des  Käfer-Fun-Cup zu Ende. Die etwas andere Rennserie in der Erftarena in Erftstadt begeisterte auch im dritten Jahr jung und alt. Im Rennkalender des Racers Paradise hat sie einen festen Platz gefunden.

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Finale Arena 1/12 League 2019 – Ollie Payne bestätigte seine Dominanz

Die erste Saison der Arena 1/12 League ist vorbei. Das letzte von vier Rennen fand in der Racing Arena Limburg (Sittard) statt. Gut 70 Starter nutzten die Chance, noch einmal Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. Der Brite Ollie Payne drückte auch diesem Lauf seinen Stempel auf.

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Old School RC Euro Masters 2019


Die Szene der Vintage-Offroad-Racer boomt. Gut 80 Starter zählten die Veranstalter am letzten Februar Wochenende in der Racing Arena Limburg in Sittard (Niederlande). In acht Klassen maßen sie ihre Kräfte – mit originalen Buggys und Monster Trucks der achtziger und neunziger Jahre, meist aber mit Neuauflagen bekannter, die Firmen wie Tamiya, Kyosho, Associated oder Schumacher verstärkt auf den Markt bringen. Das eine oder andere Schätzchen gab’s fein herausgeputzt meist nur zur Ansicht.

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