Der Deutsche Minicar Club (DMC) präsentiert sich seit gestern Morgen auf der Intermodellbau 2023 in Dortmund. Besuchern der Modellbaumesse bietet der DMC in Halle 5 Rennsport live. Das Team vom MC Dortmund um ihre Vorsitzende Monika Geistmann hat dazu in den vergangenen Tagen eigens eine 500 Quadratmeter große Teppichrennstrecke aufgebaut. Direkt daneben informiert der Verband über den RC-Car-Sport, seine Ziele und die vielfältigen Angebote der Mitgliedervereine. Der DMC nutzt so die Chance, gerade bei einer Modellbaumesse mit potenziellen neuen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.
Die Teppichstrecke in Messehalle 5
Gestern haben Fahrer der RCK-Serie, eine Serie, die sich speziell an Einsteiger und Hobbyfahrer richtet, und des Messe-Cups ihr Können unter Beweis gestellt. Heute Morgen nahmen Teilnehmer der Serie XRS-Racing sowie der Offroad Classics die Strecke in Beschlag. Samstag und Sonntag gibt es einen offiziellen Lauf zum NRW Offroad Cup.
Monika Geistmann (im Foto ganz rechts) ehrt die Sieger des Rennen Rennen am ersten Messetag
Nach einem Jahr Pause findet Europas größte Modellbaumesse wieder in den Dortmunder Messehallen statt. Bis kommenden Sonntagabend präsentieren Modellbauverbände der unterschiedlichsten Modellbausparten ihr Angebot. Vom RC-Car über Trucks und LKW´s bis hin zum Modellboot und zur Modellbahn ist alles vertreten, was die Herzen der Modellbauer höher schlagen lässt.
Viel Arbeit: Der Aufbau der Strecke und des Fahrerstandes
Siegerehrung Nitro 1:8. Die Top 3 (von links): Oliver Lembeck (Platz 2), Thilo Diekmann (Platz 1) und Olaf Engelmann (Platz 3).
Siegerehrung Nitro 1:10. Die Top 3 (von links): Traugott Schär (Platz 3), Melvin Diekmann (Platz 1) und Leon Fuhrmann (Platz 2).
Siegerehrung Elektro 1:8 GT. Die Top 3 (von links): Günther Stärk (Platz 2), Armin Stütz (Platz 1) und Rolf Tannek (Platz 3).
Siegerehrung Elektro 1:8. Die Top 3 (von links): Christian Wünsch (Platz 2), Florian Luyer (Platz 1) und Pierre Wordel (Platz 3).
Siegerehrung Elektro 1:8 Standard. Die Top 3 (von links): Alexancder Seittler (Platz 2), Joachim Grauer (Platz 1) und Alexander Kien (Platz 3).
Siegerehrung Motorrad Elektro Modofied. Die Top 3 (von links): Oliver Markus Wäckerle (Platz 2), Peter Denzel (Platz 1) und Stefan Strotzer Platz 3)
Siegerehrung Motorrad Elektro Standard. Die Top 3 (von links): Hagen Heilig (Platz 2), Peter Denzel (Platz 1) und Thomas Fellner (Platz 3).
Siegerehrung Tourenwagen 1:10. Die Top 3 (von links): Christian Rönicke (Platz 2), Manuel Dietrich (Platz 1) und reiner Kammerlander (Platz 3).
Siegerehrung Tourenwagen Fronti. Die Top 3 (von links): Fabian Gentner (Platz 2), Johannes Hirscher (Platz 1) und Vito Loscalzo (Platz 3)
22.Meldung: Sonntag 6. November; 16:15 Uhr
Thilo Diekmann gewinnt Nitro 1:8
Thilo Diekmann
Thilo Diekmann ließ sich im letzten Rennen des Tages nicht aus der Ruhe bringen. Mit knapp sechs Runden Vorsprung gewann er die Klasse Nitro 1:8. 1432 Runden absolvierte er in den 30 Minuten. Zweiter wurde Oliver Lembeck mit 136 Runden, Dritter Olaf Engelmann mit 133 Runden.
21.Meldung: Sonntag 6. November; 15:30 Uhr
Letzte Entscheidungen in den Elektroklassen
Mit seinem zweiten Sieg im dritten A-Finale hat sich Armin Stütz (GER) den Gesamtsieg in Elektro 1:8 GT geholt. Peter Denzel holte sich den Doppelsieg in den Bikerklassen.
20.Meldung: Sonntag 6. November; 15:20 Uhr
Faszination Funktionsmodellbau
Laster, Bagger, Raupen, Sattelzüge, Traktoren, Schwertransporter – sie sind auf jeder Modellbaumesse ein Highlight. Auch hier in Friedrichshafen. Enthusiasten schaffen dazu Baustellen, Straßen, Felder und vieles anderes, um die Funktionen darstellen zu können. Die Modelle kommen dem Original erstaunlich nahe.
Das war für heute der letzte Blick zu anderen Modellbausparten.
19.Meldung: Sonntag 6. November; 14:30 Uhr
Nitro 1:10: Deutscher Meister setzt sich durch
Lieferten sich ein spannendes Duell: Melvin Diekmann und Leon Fuhrmann
Spannung pur bis zum Ende. Immer wieder wechselte die Führung. Melvin Diekmann und Leon Fuhrmann (12 Jahre alt) lieferten sich zur letzten Runde einen immer fairen und spannenden Fight, in dem am Schluss der amtierender Deutscher Meister dieser Klasse, Melvin Diekmann, nach 30 Minuten und 128 Runden mit knapp vier Sekunden Vorsprung die Nase vorn hatte und seinen härtesten Konkurrenten Leon Fuhrmann auf Platz zwei verwies. Fast fünf Runden lagen beim Überqueren der Ziellinie zwischen den beiden Kontrahenten und dem Drittplatzierten Traugott Schär aus der Schweiz. Weitere zwei Runden dahinter folgte Erwin Richter (AUT).
18.Meldung: Sonntag 6. November; 14:00 Uhr
Drei weitere Sieger stehen fest
Drei weitere Sieger stehen nach de zweite A-Finallauf fest: In Elektro 1:8 Stock, in Tourenwagen Elektro 1:10 und in Tourenwagen Fronti. In den Klassen Elektro 1: GT und in den Bikerklassen fällt die Entscheidung um den Sieg im dritten und letzten Finale.
Joachim Grauer (GER) gewinnt das zweite A-Finale Elektro 1:8 Stock. Damit steht er als Gesamtsieger der Klasse fest. Zweiter in diesem Lauf wurde Alexander Kien (GER), Dritter Alexander Seíttler (GER).
Im zweiten A-Finale Elektro 1:8 GT (EG8GT) holt sich Armin Stützer (GER) den Sieg. Günther Stärk (GER), der den ersten Lauf gewonnen hat, wird Zweiter. Rolf Tannek (GER) holt sich Platz drei.
In Tourenwagen 1:10 Elektro fiel die Entscheidung im zweiten Lauf. Manuel Dietrich (GER) holte sich den zweiten Finallaufsieg und damit den Gesamtsieg. Rainer Kammerlander (AUT) wurde Zweiter in diesem Lauf. Christian Rönicke (GER) Dritter.
Die Frontiklasse ging nach dem zweiten Finallaufsieg an Johannes Hirscher (GER). Zweiter in diesem Lauf wurde Vito Loscalzo (ITA), Dritter Igor Jukic (GER).
Noch offen ist der Gesamtsieger in den beiden Bikerklassen. In Standard gewann Peter Denzel (GER) den ersten Finallauf und Hagen Theilig (GER) den zweiten. In Modified siegte Oliver arkus Wäckerle im ersten Finale und Peter Denzel im zweiten.
17.Meldung: Sonntag 6. November; 13:30 Uhr
Elektro 1:8, Elektro 1:8 Stock und Elektro 1:8 GT
Der Maßstab 1:8 war bis vor wenigen Jahren den Verbrennerfahrern vorbehalten. Jetzt gibt es zusätzliche Elektroklassen. Beim Messerennen werden in diesem Jahr drei Elektroklassen gefahren:
Ein typischer Vertreter der Klasse Elektro 1:8 von Serpent
Elektro 1:8 (EG8): Das ist das direkte Pendant zur Nitro-Klasse 1:8. Die Chassis sind nahezu identisch. Moderne Motoren, Regler und Akkus machen Elektro 1:8 mindestens so schnell wie Nitro 1:8. Eingesetzt werden 4s oder 6s Akkus. Motoren mit einer Leistung von 2400 kv bis zu 2800 kv. Florian Luyer (AUT) war fuhr bei seinem ersten A-Finalsieg eine Rundenzeit von 11,901 Sekunden und damit deutlich schneller als die Fahrer der Klasse Nitro 1:8.
Ein Buri 2.0. Das Fahrzeug kommt ohne großen Schnickschnack aus.
Elektro 1:8 Stock (EG8 Stock): Die Klasse ist ein Zurück zu den Anfängen der Nitroklasse 1:8, eine Reminiszenz an das legendäre Hackbrett. Das Chassis ist nicht gefedert. Es besitzt eine starre Hinterachse ohne Differenzial. Puristen setzen zudem einen sensorlosen Motor (1800 bis 2000 kv) ein, angesteuert von einem einfachen Regler. Die Energie kommt aus einem 4s-Akku.
Ein Elektro 1:8 GT (E8GT) von Harm.
Elektro 1:8 GT (EG8GT): Die Klasse entstand vor wenigen Jahren. Glattbahnfans bestückten Offroadbuggys im Maßstab 1:8 mit Glattbahnreifen. Die Ganze funktionierte – jedenfalls so gut, dass man sich schon bald zu ersten Rennen traf. Heute bieten unterschiedliche Hersteller speziell für die Klasse entwickelte Chassis mit immer höherem Materialstandard Motor und Regler sind unlimitiert. Die Energie liefert ein 4s-Akku.
16.Meldung: Sonntag 6. November; 12:50 Uhr
Erster Sieger steht fest
Florian Luyer aus Österreich gewinnt die Klasse Elektro 1:8
Der erste Sieger des German RC-Car Masters 2022 steht fest. Floria Luyer aus Österreich gewann auch das zweite A-Finale souverän. Mit einem Vorsprung von gut einer Runde überquerte er die Ziellinie vor Christian Wünsch (GER). Er fuhr zudem über das ganze Wochenende bisher die schnellsten Rennrunden aller Klassen.
15.Meldung: Sonntag 6. November; 12:10 Uhr
16 Fahrer steigen in die Finale auf
Start Halbinale B Nitro 1:8
Aus den vier Halbfinale in den Nitro 1:8 und Nitro 1:10 sind je Klasse acht Fahrer in die beiden Finale aufgestiegen. Schnellster Fahrer in Nitro 1:10 war Melvin Diekmann im Halbfinale A. Er fuhr 63 Runden in 15:02,217 Minuten. Seine schnellste Runde absolvierte er in 13,540 Sekunden. Zeitschnellster war Michal Abrahamek (CZE). Er startete ebenfalls im Halbfinale A und fuhr 61 Runden in 15:00,153 Sekunden.
Schnellster Fahrer in Nitro 1:8 war Luca Martinelli (SUI) im Halbfinale B. Er absolvierte 70 Runden in 15:04,337 Minuten. Er war damit gut sieben Sekunden schneller als der Oliver Lembeck (GER), der ebenfalls im Halbfinale B fuhr.
Direktqualifiziert im Finale waren in Nitro 1:8 Thilo Diekmann (GER) und Tobias Sutrich (AUT); im Finale Nitro 1:10 Leon Fuhrmann (GER) und Traugott Schär (SUI).
14.Meldung: Sonntag 6. November; 10:40 Uhr
Erster A-Finaldurchgang ist gefahren.
In einem unspektakulären ersten A-Finale Elektro 1:8 gewann Florian Luyer (AUT) mit fünf Runden Vorsprung vor Christian Wünsch (GER) und Pierre Wordel (GER). Der Sieger absolvierte seine schnellste Runde in 11,901 Sekunden und war damit fast eine Sekunde schneller als der Sieger des Viertelfinales A Nitro 1:8, Sascha Klug (AUT).
Jakob Hacker ging von Startplatz 5 ins Rennen und verbesserte sich auf Platz 4.
Das A-Finale Elektro 1:8 Stock gewann Joachim Grauer (GER) vor Benny Endres (GER). Der Sieger fuhr 24 Runden in 5:10,369 Minuten und hatte im Ziel einen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten von knapp zwei Runden.
Armin Stütz (GER) holte sich den Sieg im ersten A-Finale Elektro 1:8 GT (EG8GT). 25 Runden legte er in 6:09,482 Minuten zurück. Zweiter wurde Günther Stärk (GER) vor Reinhard Kreis (GER), der von Startplatz 1 in den Finallauf gegangen war.
Im A-Finale Tourenwagen 1:10 Elektro hatte Christian Rönicke (GER) die Nase vorn. Dahinter folgten Rainer Kammerländer (AUT) und Manuel Dietrich (GER).
Johannes Hirscher (GER) siegte im ersten A-Finale Tourenwagen Fronti. Im Ziel hatte er knapp eine Sekunde Vorsprung auf den Zweiten Fabian Gentner (GER).
Das erste Bikerfinale Standard gewann Peter Denzel (GER). Zweiter wurde Thomas Fellner (GER), Dritter Hagen Theilig (GER).
Im ersten Bikerfinale Modified hatte Oliver Markus Wäckerle (GER) die Nase vorn. Peter Denzel (GER) wurde Zweiter vor Stefan Strotzer (GER).
13.Meldung: Sonntag 6. November; 9:40 Uhr
Acht Fahrer steigen auf
Aus den beiden Viertelfinalen sind insgesamt acht Fahrer in die beiden Halbfinale aufgestiegen. Sascha Klug (AUT) fuhr 44 Runden in 10:08,642 Minuten, Alexander Kien (GER) absolvierte 42 Runden in 10:09,297 Minuten.
ZwöfteMeldung: Sonntag 6. November; 9:05 Uhr
Der Finaltag hat begonnen
Mit dem Viertelfinale Nitro 1:8 hat der Finaltag begonnen. Der Start erfolgte pünktlich um 9:00 Uhr. Die Laufzeit beträgt zehn Minuten.
Für das Hauptfinale sind die besten zwei Fahrer nach den Vorläufen gesetzt: Thilo Diekmann (GER) und Tobias Sutrich (AUT)
ElfteMeldung: Samstag 5. November; 18:00 Uhr
Qualifikation beendet
Startvorbereitungen einer Vorlaufgruppe Nitro 1:8.
Der letzte Vorlaufdurchgang ist gefahren. Die Ranglisten für die Subfinale und Finalläufe stehen.
Morgen stehen die Finalläufe an: In den Verbrennerklassen geht es weiter mit den Subfinalen. In den Elektroklassen werden jeweils drei A-Finale gefahren.
ZehnteMeldung: Samstag 5. November; 17:20 Uhr
Faszination Truck Trial
Immer dicht belagert – die Strecke der IG Truck Trial
Mit dem RC-Car im holprigen Gelände: Es hat mal ganz einfach und kostengünstig angefangen vor drei Jahrzehnten – mit einfachen 4X4 Chassis. Heute gibt es – wie in allen RC-Car-Fahrzeugen, die für den Wettbewerb gebraucht werden – unzählige Tuningteile. Geblieben ist die Freude daran, mit dem Fahrzeug die schwierigsten Parcours zu meistern. Steilabfahrten, Schlammgruben, Geländeeinschnitte, enge abfallende Kurven, schmale Holzstege gehören immer wieder dazu. Die IG Truck Trial hat sich die Mühe gemacht, einen interessanten Parcours aufzubauen. Gebannt verfolgen die Zuschauer, wenn ein besonders großer Truck über die wacklige Holzbrücke fährt.
Steil bergan – so lieben es die Trialfahrer.
Neunte Meldung: Samstag 5. November; 16:00 Uhr
Der dritte Vorlauf
Die schnellsten Fahrer im dritten Vorlauf.
AchteMeldung: Samstag 5. November; 15:30 Uhr
Faszination Driften
Die Driftstrecke in Halle A5
Es geht auch ruhiger. Nicht immer steht im Modellbau Power und Geschwindigkeit an erster Stelle. Etwa bei den Driftern. Auf Detailtreue kommt es an. Auf schöne, detaillegetreue Karosserien und blinkende Felgen, auf die Strecke und deren Gestaltung. Die Devils Drift Crew hat es sich jetzt schon zum vierten Mal zur Aufgabe gemacht, den Messebesuchern die besondere Faszination des Driftens näherzubringen. Mit viel Aufwand und Engagement hat das Team eine Strecke in Halle A5 aufgebaut – mit einer Fahrbahn, die breit genug ist , um schöne Tandems oder Trains zu fahren. Die Drifter legen auch beim Streckenbau viel Wert auf Details. Fahrbahnmarkierungen, Straßenschilder oder Laternen sind deshalb ganz wichtig.
Siebte Meldung: Samstag 5. November; 13:30 Uhr
Zweiter Vorlauf: Mal schneller, mal langsamer
Der zweite Vorlauf ist gefahren. In einigen Klassen waren die Fahrer jetzt schneller unterwegs. Thilo Diekmann führt jetzt mit 20 Runden in 4:05,183 Minuten und war so eine Runde schneller als Martin Wenger im ersten Vorlauf. Melvin Diekmann fuhr in Nitro 1:10 rund 3,5 Sekunden schneller. Verbessert hat sich auch Florian Luyer in Elektro 1:8 Peter Denzel war jetzt in beiden Bikeklassen langsamer, war aber dennoch schnellster Fahrer in diesem Vorlauf.
Sechste Meldung: Samstag 5. November; 12:40 Uhr
Kurz erklärt: Die Biker-Szene
Die Biker-Szene ist klein. Peter Denzel ist einer von ihnen. Er ist seit rund einem Dutzend Jahren in der Szene und kennt sich aus. Er ist Mitglied im AMCS Schaffhausen
Peter Denzel präsentiert seine beiden Bikes.
Peter Denzel startet beim Messerennen in beiden Klassen im Maßstab 1:5 – in Modified und in Stock. In beiden Klassen hat er nach dem ersten Vorlauf die Nase vorn. In Modified setzt er auf ein Bike von RG, in Stock auf eins von Jabber.
Die Vorderradbremse beim Bike von RG.
Der Motor der Bikes in Modified ist frei. Das Bike verfügt über eine Vorderradbremse. In Stock ist der Motor limitiert. Regler und Motor (13,5 Turns) kommen von Reely (Conrad).
Fünfte Meldung: Samstag 5. November; 11:50 Uhr
Gut angenommen: Die Mitmachaktion
Markus Nahtbaum und seine Kinder sind aufmerksam bei der Mitfahraktion dabei. Links daneben Fredy Dietrich, Organisator des Rennens , Vorsitzender des MSC Greuthof und langjähriger Präsident des Deutschen Minicar Clubs (DMC).
Für die jüngeren Messebesucher ist die Mitmachaktion eine besondere Attraktion. Mal vorsichtig, mal eifrig, mal draufgängerisch steuern die Fahrerinnen und Fahrer den Offroadboliden über die Strecke.
Markus Nahtbaum (37 Jahre) war mit seinen drei Kindern Maximilian (12), Felix (10) und Emil (4) dabei. Eifrig wechselten sich die drei beim Fahren ab. Für Markus Nahtmann aus Österreich ist die Messe in Friedrichshafen seit Jahren fest im Terminkalender eingeplant.
Vierte Meldung: Samstag 5. November; 11:20 Uhr
Erster Vorlauf beendet
Den Motorradrennen zollen die Messebesucher besondere Aufmerksamkeit. Sie sind nur selten im Einsastz zu bestaunen.
Nach rund zwei Stunden war der erste Vorlauf durch. Viele Fahrer suchen noch nach der richtigen Abstimmung ihres Fahrzeuges.
Der jeweils schnellste Fahrer seiner Klasse. Die Unterschiede (Motorleistung, Fahrzeugperformance, Abstimmungsmöglichkeiten, Reifengripp, etc) zwischen den einzelnen Klassen lassen sich in den Rundenzeiten ablesen.
Dritte Meldung: Samstag 5. November; 9:20 Uhr
Seit 9:00 Uhr dröhnen die Motoren In Halle B1
Start der ersten Vorlaufgruppe.
Pünktlich um 9:00 ging die erste Vorlaufgruppe auf die Strecke. Naus drei Minuten Vorbereitungszeit nahmen die Nitro 1:8-Fahrer richtig Tempo auf. Nach vier Minuten Laufzeit hatte Marcus Siber aus Österreich 17 Runden mit einer Überzeit von 4:428 Sekunden zurückgelegt. Schnellste Rundenzeit 13,369 Sekunden.
In der Vorlaufgruppe 2 starteten dann die Fahrer der Klasse Nitro 1:10. Patrick Frankhauser aus der Schweiz war schnellster Fahrer mit 17 Runden in 4:09,961 Minuten. Die schnellste Runde fuhr er in 14.255 Sekunden
Zweite Meldung: Freitag 4. November; 17:30 Uhr
Vorläufe – morgen ab 9:00 Uhr
Die Fahrer nutzten den Tag heute, sich mit der Strecke vertraut zu machen
Morgen geht es richtig los. Der Renntag beginnt gleich mit dem ersten Vorlauf. Vier Vorläufe sind terminiert. Start ist um 9:00 Uhr. Sonntag ist dann Finaltag.
Ein Besuch der Messe lohnt – für alle Modellbauer.
Erste Meldung: Freitag 4. November; 16:00 Uhr
Messehalle B1: German Open RC-Car Masters
Eine ganze Halle für den RC-Car-Sport
Die Messe Friedrichshafen hat heute Morgen wieder ihre Tore geöffnet. Der DMC ist dabei. Der MSC Greuthof veranstaltet das traditionelle RC-Car-Rennen. In neun Klassen präsentiert der Verein beim Germany Open RC Masters 2022 in der Halle B1 die Faszination des RC-Car-Rennens. Die Rennleitung liegt in den Händen von Fredy Dietrich, Daniel Hoffmann und Thomas Mayer. Gefahren werden Nitro 1:8 (VG8) und Nitro 1:10 (VG10), Elektro 1:8 Modified (EG8) und 1:8 Stock (EG8Stock), EG8GT sowie Tourenwagen 1:10 (EGTW 1:10) Tourenwagen Fronti (EGTWFR 1:10). Dazu kommen die Klassen Motorrad 1:8 Modified (EMOTMO) und Standard (EMOTST).
Das Fahrerlager ist direkt neben derRennstrecke
104 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben genannt. Das Gros der Fahrer startet in den beiden Nitroklassen 1:8 und 1:10 an den Start.
Der Bericht wird vom Deutschen Minicar Club gesponsert.
So spannend und fair ging es in den letzten Jahren bei Deutschen Meisterschaften nur selten zu. Vor allem auch in den Finalläufen. Ein Grund: Die Großmodell-Fahrer sind durchweg älter, ruhiger und erfahrener. Seit Jahren kämpfen sie gegeneinander. Sie kennen sich.
An diesem Wochenende 16. bis 18. September finden auf der 310 Meter langen Strecke des AMC Hamm die Deutschen Meisterschaften EG8GT3 statt. 25 Fahrer haben genannt. Zusätzlich kämpfen in den Klassen EG8GT (8 Starter) und VG8GT (4 Starter) um den die Besten im Deutschlandcup. Dazu kommt die Gastklasse EG8Truck mit acht Fahrern.
BRCNews berichtet ab Samstagmorgen live von der Rennstrecke.
Das fiel auf! Gleich drei Junioren starteten im A-Finale in Nitron1:8 Klasse 2. Eine 13-Jährige wurde Elfte.
Leon Fuhrmann
Leon Fuhrmann war mit seinen 12 Jahren der älteste im Trio der A-Finalisten. Er fährt seit einigen Jahren RC-Car, Elektro, aber auch Nitro 1:10. Zu Beginn der Außensaison stieg er in die Klasse 1:8 ein. Erfolgreich: Gleich zwei SK-Läufe hat er 2022 bereits gewonnen – in Kirchhain und in Wiesbaden. Bei der DM in Ettlingen wurde er Vizemeister und Juniorenmeister. Leon Fuhrmann, Mitglied im RC-MSC Greuthof, fährt einen Xray, die neueste Version. Zum Hobby kam er über seinen Vater Michael.
Nach seinen Erfolgen bei den Europameisterschaften Nitro 1:0 und Nitro 1:8 holte sich Dominic Greiner 2 in Ettlingen auch die Deutsche Meisterschaft in Nitro 1:8. In Nitro 1:8 Klasse 2 machten neben dem späteren Sieger und neuen Deutschen Meister Silvio Piperato vor allem die Junioren auf sich aufmerksam. Gleich drei starteten im A-Finale.
An diesem Wochenende (26. bis 28. August treffen sich beim MCK Dormagen die Bigscaler.. Gefahren werden die Klassen Tourenwagen Modified, Tourenwagen Standard/GT und Formel – alle im Maßstab 1:5. Genannt haben 45 Starter, darunter der Titelverteidiger in Tourenwagen Modified, Maximilian Hornig. BRCNEWS wird im RennTicker live von der Strecke berichten.
Die Fahrer – 76 Starter zählten die Veranstalter in den drei Klassen – behielten kühlen Kopf Diszipliert gingen sie zu Werke, so dass Schiedsrichter Thomas Stenger und Rennleiter Marcus May nur selten eingreifen mussten. Dabei war es eine heiße DM. Das Thermometer stieg auf über 30 Grad. Damit hatte vor allem Florian Schimm in der Zeitnahme zu kämpfen. Nur mit Hilfe eines Ventilators gelang es, den Laptop am Laufen zu halten.
Drei Rennklassen (siehe auch weiter unten) standen bei den Deutschen Meisterschaften 2022 in Hütschenhausen (13./14. August) auf dem Programm: Buggy 4WD Modified, Buggy 4WD Standard und Truggy 2WD Modified. Unter den 76 Startern waren auch die Titelverteidiger aus dem letzten Jahr – Jörn Neumann (Truggy 2WD) und Marcel Schneider (Buggy 4WD Modified). Im Fahrerlager saß auch der Titelverteidiger Buggy 4WD Standard, Mick Burbach, der in diesem Jahr allerdings in Modified antrat.
Kalte Dusche für den neuen Deutschen Meister Buggy 4WD Standard, Tim Kunz. Der Vizemeister Elias Jordan (links daneben) hat sich in Sicherheit gebracht. Platz 3 belegte Marc Rahn
Die Deutschen Meister 2022 standen bereits nach dem zweiten von drei Finalläufen fest. Jörn Neumann ließ seinem Hauptkonkurrenten Marcel Schneider weder in Buggy 4WD noch in Truggy 2WD eine echte Chance. In Buggy 4WD Standard setzte sich Tim Kunz nach dem Start in beiden Läufen peu à peu vom Feld ab. Für ihn war es der erste DM-Titel in seiner Karriere.
Siegerehrung Buggy 4WD Modified. Auf dem Podium (von links): Marcel Schneider (Platz 2), Jörn Neumann (Platz 1) uns Jens Becker (Platz 2)
Jörn Neumann bestätigte mit den beiden neuen Titel seine Ausnahmestellung in der deutschen Offroad-Szene. 41 DM-Titel verzeichnet der Rekordmeister nun in seiner Erfolgsbilanz. In Buggy 4WD Modified war es sein 13. Erfolg. In Truggy 2WD stand er seit 2016 zum sechsten Mal hintereinander auf dem obersten Treppchen. Zu den Siegen des Rekordmeisters zählen auch sieben Europameisterschaften in Buggy 4WD und Buggy 2WD. Unvergessen bleibt sein Erfolg beim Reedy Race of Champions im Jahr 2012, ein Rennen, dass außer ihm noch kein Europäer gewonnen hat.
Siegerehrung Truggy 2WD. Auf dem Podium (von links): Marcel Schneider (Platz 2), Jörn Neumann (Platz 1) und Jens Becker (Platz 3)
Erfolgreiche Junioren
In Buggy 4WD Standard standen drei Junioren im A-Finale. Elias Jordan ging von Startplatz zwei in die Finalläufe, hielt diesen Platz in den Finalläufen. Er holte sich Vizemeistertitel in der Klasse und so auch den Titel des Deutschen Juniorenmeisters. Aaron Waitz (Startplatz fünf) rückte nach den Finalläufen auf Platz vier vor. Lennard Rademacher (14 Jahre) vom AMC Langenfeld, der Juniorenmeister des Jahres 2021 (DM in Duisburg), startete mit einem Schumacher von Platz zehn und wurde schließlich Achter. Elias Jordan (RC Car Köngen) ist 14 Jahre alt. Er war bereits 2018 Deutscher Juniorenmeister in dieser Klasse. Er fährt einen Asso B44. Aaron Waitz (RC Offroad Heiligenstadt) ist elf Jahre alt. Er steuert einen Xray XB4. In der Vorwoche war er noch erfolgreich mit einem Buggy 1:8 Nitro unterwegs. In Schwedt gewann er das Juniorenfinale und holte sich so den Titel Deutscher Juniorenmeister.
Das sind die erfolgreichen Junioren und Jugendlichen dieser DM
In Buggy 4WD Modified verteidigte Noah Schwarz seinen Juniorenmeistertitel aus dem Vorjahr. Er belegte den 14. Platz. Lilly Wind holte sich den Juniorentitel in der Klasse Truggy 2WD. Sie gewann das B-Finale.
Henry Fauser, der jüngste Fahrer der DM
Jüngster Fahrer war neunjährige Henry Fauser. Es war seine erste offizielle Deutsche Meisterschaft, an der er teilnahm. Mit seinem Xray XB4`21 wurde er Vierter im B-Finale Buggy 4WD Standard. Zum Hobby kam er über seinen Opa Franz Leiminger, der ihm sein erstes Fahrzeug schenkte und ihn seitdem zu den Rennen begleitet. Das war vor sechs Jahren. Neben Buggy 4WD fährt Henry Fauser auch Buggy 2WD. Er ist Mitglied des Vereins RC Car Köngen.
Die drei Rennklassen
Buggy 4WDModified: Dies ist die schnellste der drei Rennklassen dieser DM. Die Buggys erreichen auf der 226 Meter langen Strecke des MAC Hütschenhausen Rundenzeiten um die 29 Sekunden. Motor und Regler sind freigestellt. Die Fahrer setzen auf dieser Strecke meist Brushless-Motoren mit 5,5 Turns ein. Das Mindestgewicht liegt bei 1588 Gramm. Die Fahrzeuge sind maximal 250 Millimeter breit und 460 Millimeter lang.
Warten auf die Freigabe der Strecke: Der Associated von Elias Jordan (Startnumer 2) und der Xray von Tim Kunz
Buggy 4WD Standard: Die Buggys in der Klasse 4WD Standard unterscheiden sich von denen der schnellen Buggyklasse durch den erlaubten Motor und den Regler. So dürfen lediglich Regler im Null-Boost-Modus gefahren werden. Erlaubt sind dabei Motoren mit maximal 10,5 Turns, die in einer Homologationsliste erfasst sind. Die Rundenzeiten sind entsprechend langsamer. Die schnellsten Buggypiloten bringen es auf rund 30 Sekunden.
Truggy 2WD: Die Truggys sind größer und schwerer als die Buggys. Das Mindestgewicht ist mit 1750 Gramm festgeschrieben. Die Fahrzeugbreite darf maximal 330 Millimeter betragen, die Länge 460 Millimeter. Der Radstand muss mindestens 225 Millimeter betragen, maximal 295 Millimeter. Motor und Regler sind freigestellt. Schnelle Rundenzeiten bewegen sich zwischen 32 und 34 Sekunden. Motoren mit 6,5 Turns kommen in der Regel zum Einsatz.
Der MAC Hütschenhausen
Blick auf Fahrerstand und Rennstrecke
Der MAC Hütschenhausen besteht seit 1991. Drei Jahre später bauten die Mitglieder auf einem Gelände neben dem Tennisclub ihre erste Offroadstrecke. Der Belag der Strecke bestand aus einem braunen Sandboden, dem später Betonit beigemengt wurde, um ihn etwas zu festigen. Die heutige Offroadstrecke des MAC Hütschenhausen entstand in den Jahren 2014 und 2015. Sie führt über diverse größere und kleinere Sprunghügel. Der Belag besteht aus Kunstrasen, der auf einer Sandschicht verlegt wurde.
BRCNEWS berichtet zwei Tage lang live von der Rennstrecke: Zum RennTicker
Zum 25. Mal kämpften am ersten Augustwochenende (6 und 7. August) Fahrer der Klasse Tourenwagen Modified um den deutschen Meistertitel. Dazu kamen weitere fünf Rennklassen. Knapp 70 Starter hatten insgesamt genannt. Als Rennleiter fungierte Bruno Czernik, als Zeitnehmer Uwe Baldes und Hugo Keller.
Siegerehrung Tourenwagen Modified. Auf dem Podium (von links): Ronald Völker (Platz 2), Marc Rheinard (Platz 1) und Christopher Krapp (Platz 3)
An diesem Wochenende finden im Minidrom in Ettlingen die Deutschen Meisterschaften in Nitro 1:10 und Nitro 1:8 statt. Unter den 62 Startern sind auch die Titelverteidiger Melvin Diekmann (Nitro 1:10) und Dominic Greiner (Nitro 1:8), der gerade frischgekürte Doppeleuropameister in den beiden Nitroklassen.
Das Minidrom mit seiner 256 Meter langen Strecke ist weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Neben vielen Deutschen Meisterschaften fanden hier auch sechs Europameisterschaften und eine Weltmeisterschaft statt.
BRCNEWS berichtet ab Freitagnachmittag live im RennTicker.
RC Racing News
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