Deutsche Meisterschaft Tourenwagen 1:5 beim MCC Rhein -Ahr in Bad Breisig

28.  Meldung Sonntag 16:20 Uhr

Die Siegerehrung

Die Top 10 in Tourenwagen Expert. Auf dem Podium (von links): Michael Donovan (Platz 2), Günter Honert (Platz 1) und Tobias Schmidt (Platz 3). Günter Honert ist auch Deutscher Meister 55 plus
Die Top 10 in Tourenwagen Standard. Auf dem Podium (von links): Michael Silvio Böhmichen (Platz 2), Robert Franicevic (Platz 1) und Tobias Marcus Oppenhorst (Platz 3)
Heinz Koezemann überreicht Tim Graf den Pokal für den deutschen Juniorenmeister
Siegerehrung Top 3 – 40 plus Expert (von links): Thomas Kleiner (Platz 2), Jörg Leopoldt (Platz 1) und Michael Mielke (Platz 3)
Siegerehrung Top 3 – 40 plus Standard (von links): Marcus Oppenhorst (Platz 2), Robert Franicevic (Platz 1) und Uwe Pauly (Platz 3)
Siegerehrung Top 3 – 55 plus Standard (von links): Stefan Israel (Platz 2), Silvio Böhmichen (Platz 1) und Uwe Pauly (Platz 2) und Gerd Mehrhof (Platz 3)

Das war es von den Deutschen Meisterschaften beim MCC Rhein-Ahr.


27.  Meldung Sonntag 15:35 Uhr

Die Top 10


26.  Meldung Sonntag 15:15 Uhr

Günter Honert setzt sich in Expert durch

Günter Honert bejubelt seinen zweiten DM-Titel in dieser Klasse

Günter Honert ist neuer Deutscher Meister Tourenwagen Expert. 64 Runden fuhr er im 30-minütigen Finale und hatte am Schluss fast eine Runde Vorsprung auf den Zweitplatzierten Michael Donovan. Tobias Schmidt begleitet die Beiden als Dritter auf das Podium. Für Günter Honert ist es der zweite DM-Titel in dieser Klasse.

Michael Donovan versucht noch ein Mal zu kontern, nachdem Günter Honert kurz zuvor in Führung gegangen war. Vergeblich!

25.  Meldung Sonntag 14:20 Uhr

Robert Franicevic ist Deutscher Meister

Robert Franicevic ist neuer Deutscher Meister Standard. Nach 30 Minuten und 62 Runden überquerte er als Erster die Ziellinie vor Silvio Böhmischen und Marcus Oppenhorst. Uwe Pauly wurde Vierter und Heiko Kulik Fünfter. Thomas Staab, der von der Pole gestartet war,  fiel in der 33 Runde aus. Miles Treutler musste in der 26. Runde aussteigen. Torsten Förster startete nicht.


24.  Meldung Sonntag 13:00 Uhr

Die Startaufstellung für die Finale

in Expert startet Michael Donovan von der Pole, in Standard Thomas Staab. Die Finale werden über 30 Minuten gefahren. Tankstopps sind nicht erlaubt.


23.  Meldung Sonntag 12:40 Uhr

Heftiger Schauer beim Halbfinale B Expert

Michael Mielke bei seinem Alleingang im Halbfinale B
Günter Honert setzt sich hier vor Maximilian Hornig
Thomas Kleiner nimmt die Pfütze in der Kurve vor der langen Geraden

Die Startvorbereitungen für das erste Halbfinale Expert liefen, da kam ein kräftiger Schauer runter. Die Strecke stand nach kürzester Zeit unter Wasser. Nur eine Handvoll Fahrer nahm den Kampf mit dem Regen auf. Zeitweise war nur ein Fahrer auf der Strecke. 13 Runden drehte Michael Mielke bis zur sechsten Minute, da stieg auch er aus. René Akangbou drehte lediglich vier Runden und war somit als Fünfter für das Finale qualifiziert. Marco Weigerding, einer der Favoriten auf denTitel, verzichtete auf einen Start.

Das Halbfinale A gewann Michael Donovan (Mecatech) vor Günter Honert (FG) und Emmanuelle Vanhaesendonck (Harm). Zum Start dieses Finales gehörte der Regen auf. Doch das Wasser stand weiter auf der Strecke.


22.  Meldung Sonntag 11:40 Uhr

Finale Standard steht

Die fünf Aufsteiger aus den Halbfinalen Standard stehen fest. Das Finale Standard steht. Die Strecke war noch nass, aber es regnete nicht. Schnellster war Thomas Staab, der mit seinem zum Regenauto umgebauten FG Sportsline (Kurzversion) 40 Runden in 20 Minuten plus Überzeit fuhr und so das Halbfinale A mit deutlichem Vorsprung gewann. Im Halbfinale B setzte sich Robert Franicevic durch. Er führ neun Runden.

Thomas Staab preschte mit seinem Porsche 40 Runden durch das Feld

21.  Meldung Sonntag 11:20 Uhr

Die Favoriten in Expert

Gleich fünf Fahrer zählen zum engsten Favoritenkreis in Expert. Etwa Michael Donovan (Mecatech) vom MCC Dormagen. Der Mecatech-Pilot belegt seit Jahren immer wieder vordere Plätze und ist gestern die schnellste Vorlaufzeit gefahren. Sein Teamkollege Maximilian Hornig war schnellster Training und Dritter in den Vorläufen. Marco Weigerding (RS5) vom MRT Rosenheim hat schon gezeigt, dass er eine Deutsche Meisterschaft gewinnen kann. 2015 und 2017 holte er sich den begehrten Meistertitel. Günter Honert und Michael Mielke sind zwei Großmodellspezialisten, die seit Jahrzehnten dabei sind. Günter Honert holte sich den Titel 2016 in Braunschweig, Michael Mielke war 1995 Deutscher Meister. Er fuhr gestern den zweitschnellsten Vorlauf. 2001 war er Europameister.


20.  Meldung Sonntag 10:50 Uhr

Die Favoriten in Standard

Das bisherige Renngeschehen weist in Standard zwei Favoriten aus. Uwe Pauly vom MCC Rhein-Ahr und Marcus Oppenhorst vom RC Chaoten Club Köln. Sie waren in den letzen beiden Tagen sowohl im Training als auch in den Vorläufen die schnellsten Fahrer. Dabei hatte Uwe Pauly (Mecatech) am Schluss immer wieder knapp die Nase vorn. Beide sind erfahrene Großmodell-Piloten.

Uwe Pauly freut sich hier übetr seinen Vorlaufsieg
Marcus Oppenhorst präpariert sein Regenauto, ein alter FG

Uwe Pauly ist seit knapp zwei Jahrzehnten fest in der Szene verwurzelt. Marcus Oppenhorst (RS5) ist nach einer achtjähigen Pause im letzten Jahr wieder in die Szene eingestiegen. Davor war er gut sechs Jahre dabei.

Im Regen zählt Erfahrung. Die hat vor allem auch Silvio Böhmichen vom Hobbythek Racing Team, der 2016 in Braunschweig in einem Regenrennen Deutscher Meister wurde, und gestern nach den Vorläufen Platz vier belegte. Gut unterwegs ist auch Thomas Staab vom MCC Rhein-Ahr.

Bis zum Finale müssen aber auch die Favoriten noch durch die 20-minütigen Halbfinale, in denen jeweils die ersten Fünf in Hauptfinale aufsteigen.


19.  Meldung Sonntag 10:20 Uhr

Nasse Viertelfinale Standard

Die Viertelfinale sind gefahren. Die jeweils ersten Drei sind ins Halbfinale aufgestiegen.

Kurz nach dem Start des Viertelfinales B Standard. Vor der Kurve zur langen Geraden steht eine Pfütze. Die gilt es zu umfahren

Die Strecke ist nass. Die Rundenzeiten waren – wie schon gestern auf nasser Strecke –  wieder im Keller. Robert Francevic fuhr bei seinem Sieg im Halbfinale B 25 Runden in 15:06,570 Minuten. Im Schnitt brauchte er 36,235 Sekunden pro Runde. Stefan Israel, der Sieger im Halbfinale A war etwas schneller. Er absolvierte 26 Runden. Seine Mediumzeit betrug 35,420 Sekunden.


18.  Meldung Sonntag 9:30 Uhr

Regen!

Vergeblich versuchen Helfer die ärgsten Pfützen von der Strecke zu bekommen. Kurz nach dieser Aktion kam ein neuer Schauer runter

Starke Regenfälle haben die Strecke heute Morgen unter Wasser gesetzt. Die Fahrer hoffen natürlich, dass die Strecke im Laufe des Tages noch einmal komplett abtrocknet. So zwischen 11:00 und 14:00 Uhr soll es aber trocken bleiben, sagen zumindest die diversen Wetterapps voraus.

Die Fahrer packen ihre Regenautos aus. Klaus Schumm hat seinen alten FG Sportsline als Regenauto präpariert

Die Rennleitung hat den Start der Viertelfinale in Standard um eine halbe Stunde nach hinten verschoben. Die Strecke wird dann aber immer noch richtig nass sein. Gerade kommt wieder eine starke Schauer runter.


Der Bericht wird gesponsert vom Deutschen Minicar Club (DMC)


17.  Meldung Samstag 17:50 Uhr

Die Vorläufe sind gefahren

Die fünf Vorläufe sind gefahren. Gegenüber der Rangfolge nach dem vierten Vorlauf hat sich nichts mehr geändert. Dieser Durchgang war komplett trocken und brachte so die Entscheidung.

Morgen früh geht es weiter mit den Viertelfinalen in Standard (Laufdauer 15 Minuten). Danach geht es in die Halbfinale Standard und Expert (Laufdauer 20 Minuten). Die Hauptfinale à 30 Minuten beginnen gegen 13:00 Uhr.


16.  Meldung Samstag 17:00 Uhr

Günter Honert setzt auf perfekte Vorbereitung

Günter Honert

Günter Honert, Deutscher Meister Tourenwagen Expert, setzt auf perfekte Vorbereitung und ist so für alle Fälle bestens gerüstet. Er reist mit zwei komplett ausgestatteten Autos an, ein Trocken- und ein Regenauto – beide von FG.

Das Regenauto ist perfekt abgedichtet

Das Regenauto konnte er heute Morgen abgedichtet und fahrfertig montiert im ersten Qualilauf einsetzen. Allein die Abdichtung der Airbox und der vier wasserempfindlichen Servos lässt erahnen, welche Arbeit dahintersteckt, aber auch, über wie viel Erfahrung Günter Honert in seinem Hobby verfügt. Zur Vorbereitung gehört auch, die möglichst perfekte Abstimmung des Regenautos – von der Kupplung über die Federung bis hin zum Differenzial. Dass das Regenauto weniger stark motorisiert ist, ist selbstverständlich.

Regenreifen auf der Vorderachse des Regenautos

Die speziellen Regenreifen gehören mit zur Grundausstattung des Regenautos. Die verfügen über ein entsprechendes Profil und sind wesentlich weicher als die Trockenreifen. Um sie zu fahren muss die Strecke nass sein, ansonsten verschleißen sie schnell. „Auf trockener Strecke sind sie in zehn Minuten hin“, erklärt Günter Honert.

Intermiediens auf der Hinterachse des Trockenautos

Während seiner Erklärung schraubt er an seinem Trockenauto. Er montiert Intermiediens. Die sind härter, haben aber ebenfalls ein „Regenprofil“. Die halten länger und haben ihre Vorteile auf abtrocknender Fahrbahn.

Der Wetterbericht sagt für morgen wechselndes Wetter mit einzelnen Schauern voraus. Günter Honert ist für alle Fälle dann bestens gerüstet. Übrigens: Diese perfekte Vorbereitung und die große Erfahrung waren die Garanten für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2016 in Braunschweig. Da hatte er zu guter letzt auch noch die richtige Strategie. Die macht Günter Honert natürlich nicht öffentlich.


15.  Meldung Samstag 16:25 Uhr

Es regnet wieder

Kurz vor dem Start der zweiten Gruppe im fünften Qualilauf regnete es wieder. Die Fahrer holten ihre Autos von der Strecke. Niemand startete.

Da die Strecke wohl kaum noch einmal abtrocknet, wird wohl kein Fahrer mehr zu seinem fünften Qualilauf antreten. Schließlich wird für jeden Fahrer nur der schnellste Lauf gewertet.


14.  Meldung Samstag 16:10 Uhr

Jetzt hat jede Qualigruppe einen Trockenlauf

Jetzt sind alle DM-Teilnehmer einen Trockenlauf gefahren. Der Qualifikationslauf vier war für alle Fahrer ein Trockenlauf. Damit fallen nun alle Nassläufe aus der Wertung.

Uwe Pauly platzierte seinen Mecatech FW01 nach dem vierten Vorlauf in Standard auf Platz 1

Uwe Pauly hat sich mit 32 gefahrenen Runden an die Spitze in Standard gesetzt. Dahinter folgen Marcus Oppenhorst und Thomas Staab, die je 31 Runden absolvierten.

In Expert sind die Zeiten derweil die Zeiten gepurzelt. Michael Donovan (Mecatech) katapultierte sich von Platz 11 mit 33 Runden in 10:05,383 Minuten an die Spitze. Michael Milke fuhr auf Platz zwei vor. Die Top 5 schafften jeweils 33 Runden.


13.  Meldung Samstag 14:15 Uhr

Werden die Karten neu gemischt?

Bei der zweiten Qualigruppe Expert war die Strecke wieder komplett trocken, so dass dieser Lauf als Trockenlauf gewertet wurde. Marco Weigerding fuhr 33 Runden in 10:08,872 Minuten. Das waren 13 Runden mehr als die bisherige Bestzeit von Günter Honert.

Die TErgebnisse für die Top 5 kommen aus dem ersten Trockenlauf des Tages und werden nur dann gewertet, wenn auch die anderen Expertfahrer noch einen Trockenlauf haben

Da dies der erste Trockenlauf des Tages war, wird es jetzt wieder spannend. Damit der für Expert gewertet werden kann, braucht auch die erste Expertgruppe noch einen Trockenlauf. Und der findet erst gegen 15:30 Uhr statt.

Spannend wird es auch für die Standardfahrer. Wenn es jetzt bis zur letzten Gruppe trocken bleibt, fallen die bisherigen Nassläufe aus der Wertung.


Zwölfte Meldung Samstag 14:15 Uhr

Die Strecke trocknet ab

Heute im dritten Qualilauf zun ersten Mal auf der Strecke: Der Mecatch von Uwe Pauly

Die Strecke ist während des dritten Qualilaufes deutlich abgetrocknet. Thomas Staab fuhr in der letzten Gruppe Standard mit 22 Runden plus Überzeit eine neue Bestzeit. Auch die anderen Fahrer unter den Top 5 haben sich verbessert. Für Uwe Pauly, den Trainingsschnellsten, war es der erste Qualilauf. Er schaffte den Sprung auf Platz fünf.


Elfte Meldung Samstag 13:10 Uhr

Die Rennstrecke – eine kurz Beschreibung

Luftbild der Strecke – Foto: MCC Rhei-Ahr

Exakt 254 Meter lang ist die Rennstrecke des MCC Rhein-Ahr im Industriegebiet Goldene Meile in Bad Breisig. Die Breite beträgt zwischen vier und viereinhalb Meter. Die Größe und die Lage in einem Industriegebiet machen sie ideal für RC-Car-Sport mit Verbrennerfahrzeugen, vor allem auch für Großmodelle im Maßstab 1:5. Lärm ist hier kein Problem. Aber auch Elektrofahrer kommen hier auf ihre Kosten.

Gebaut wurde die Strecke im Jahr 2004. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie im Jahr 2009. Viel Arbeit und viel Geld haben die Mitglieder auch in den Ausbau des Vereinsheims gesteckt.

Die Strecke ist technisch anspruchsvoll. Sie hat sechs Linkskurven und fünf Rechtskurven. Die Bahn hat kaum harte Begrenzungen. Sie gilt deshalb als „materialschonend“.

Mehr zur Strecke und zum Verein: https://mcc-rhein-ahr.de.

Zehnte Meldung Samstag 12:10 Uhr

Es bleibt nass

Unverändert nass und feucht blieb es auch bei diesem Zweiten Qualilauf. Dennoch gelang es Robert Franicevic in Standard eine neue Bestzeit zu fahren. Er schaffte in den zehn Minuten plus Überzeit 20 Runden. Jetzt haben sich bereits 29, der insgesamt 32 Starter für die Finalläufe qualifiziert.

In Expert hat die Bestzeit von Günter Honert auch nach dem zweiten Lauf noch Bestand. Markus Mochelberger, der sich Mitte August im Saarland den DM-Titel in Formel 1:5 sicherte, gelang mit ebenfalls gefahrenen 20 Runden der Sprung auf Platz zwei. In dieser Klasse haben jetzt 14 von 18 Fahrern in den Halbfinalen starten.


Neunte Meldung Samstag 10:50 Uhr

Auf besseres Wetter warten oder jetzt starten?

Die Enten, die zur Standardausstattung der Rennstrecke gehören, haben offensichtlich Spaß. Für die Fahrer hält sich das Vergnügen eher in Grenzen

21 der insgesamt 32 Fahrer in Standard startete im ersten Qualilauf. Schnellster war Marcus Oppenhorst. In Expert waren es elf von 18. Günter Honert holte sich hier Rang 1 nach dem ersten Vorlauf.

Eine Frage, die sic heute den ganzen Tag über jeder stellen wird: Starte ich jetzt oder warte ich auf besseres Wetter. Um morgen in einem der Subfinale antreten zu können, muss eine volle Runde gefahren werden. In Expert bedeutet das einen Startplatz in einem der Halbfinale, in Standard in einem der Viertelfinale. Und so haben dann in Expert einige Fahrer genau die Runde absolviert, um dann morgen im Halbfinale starten zu dürfen. So etwa Marco Weigerding und Michael Mielke.

Günter Honert hat mit der nassen Strecke kaum Probleme. Nasse Strecken – die liegen ihm. Schließlich wurde er unter diese Bedingungen 2016 in Braunschweig Deutscher Meister

Achte Meldung Samstag 9:30 Uhr

Vorsichtig geben die Fahrer zu Beginn der langen Geraden auf der nassen Fahrbahn Gas. Vorne mit Startnummer 2 Sven Gröschl, dahinter Dietmar Zars

Vorläufe gestartet

Die ersten Fahrer sind wieder auf der Piste – trotz nasser/feuchter Fahrbahn. Mit Stottergas versuchen die Starter der ersten Vorlaufgruppe ihre Fahrzeuge auf der Strecke zu halten. Sechs der insgesamt neun Fahrer der ersten Qualigruppe nahmen das Rennen auf. Heiko Kulik fuhr 19 Runden in 10:25,609 Minuten. Seine schnellste Runde fuhr er in 31,784 Sekunden. Im Training fuhr er Zeiten von rund 20 Sekunden.

Begonnen hat der Tag heute mit einer kurzen Fahrerbesprechung. Darin stellte Rennleiter Reinhard Treutler klar, dass heute alle Vorläufe nach Zeitplan gefahren werden.

Rheinhard Treutler und sein Team fegen das Regenwasser aus der Boxengasse

Die Wetterprognose verheißt nichts Gutes. Den ganzen Tag über sind Regenschauer angesagt.


Der Bericht wird vom Deutschen Minicar Club gesponsert


Siebte Meldung Freitag 18:20 Uhr

Das gezeitete Training ist beendet.

Uwe Pauly

Uwe Pauly hat sich im zweiten Trainingsdurchgang wieder an die Spitze in Standard gesetzt. Der Mecatech-Pilot blieb erneut als einziger Fahrer mit seiner Bestzeit unter 1:34 Minuten. Der Zweitplatzierte, Marcus Oppenhorst brauchte rund sechs Zehntelsekunden mehr.

Maximilian Hornig

In Expert hat sich Maximilian Hornig wieder auf Platz eins vorgeschoben und Michael Mielke auf Platz zwei verdrängt.

Mit dem zweiten Durchgang geht der Renntag in Bad Breisig zu Ende. BRCNEWS meldet sich morgen früh zurück.


Sechste Meldung 17:00 Uhr

Gezeitetes Training: Die Zeiten werden langsamer

Im ersten gezeiteten Training sind die Bestzeiten gegenüber dem freien Training zurückgegangen. In Expert fuhr Michael Mielke mit 1:30,764 Minuten die schnellste Zeit. In Expert war Marcus Oppenhorst einmal der der Schnellste. Christian Weber, nach dem freien Training auf Platz 12, pilotierte sein Car nun über zwei Sekunden schneller und steht jetzt auf Rang 3.

Seit rund vier Jahrzehnten ein eingespieltes Team: Michael Mielke und sein Vater Heinz

Fünfte Meldung 15:45 Uhr

Hornig und Pauly schnellste Fahrer im freien Training

Bisher das schnellste Fahrzeug auf der Strecke: der Mecatech FW01 von Maximilian Hornig

Während Maxilmilian Hornig in Expert mit seiner Bestzeit aus dem dritten Durchgang auch nach dem vierten freien Training noch die Rangliste anführt, hat sich in Standard Uwe Pauly auf Rang 1 vorgeschoben. Der Mecatech-Fahrer verbesserte sich noch einmal um 1,3 Sekunden und blieb damit als erster Standardfahrer für seine schnellsten fünf zusammenhängenden Runden unter 1:34 Minuten.

Derzeit läuft der erste gezeitete Trainingsdurchgang. Die Fahrer werden in den zwei letzten Trainingsrunden versuchen, ihre fünf schnellsten zusammenhängende Runden in einer guten Zeit zu absolvieren. Schließlich geht es jetzt auch darum, eine gute Platzierung für die morgen stattfindenden Vorläufe zu erreichen.


Vierte Meldung 15:00 Uhr

Nachgefragt: Der Unterschied zwischen Standard und Expert

Die Porsche-Karosse, die Thomas Ball auf dem
Genius XR3-S einsetzt, ist nur in der Klasse Standard erlaubt. In Expert gilt die Vorgabe, dass es eine Tourenwagenkarosserie sein muss

Den Unterschied zwischen Standard und Expert wollte BRCNEWS genau wissen und fragte den DMC Referenten für Großmodelle, Peter Leue. Er zählte die drei entscheidenden Komponenten auf: Motor, Resorohr und Airbox (Luftfilter). In Standard dürfen nur ganz normale Motoren von Zenoah eingesetzt werden. Tuning ist nicht erlaubt. Damit ist die Leistung gegenüber einem Expertfahrzeug deutlich eingeschränkt. Das macht sich auch im Preis bemerkbar. Kostet ein normaler Zenoahmotor so um die 200 Euro, liegt der Preis bei getunten Motoren bis zu 800 Euro deutlich höher. Resorohre und Aixboxen sind direkt über den Preis limitiert. Ei Resorohr für die Standardklasse darf maximal 250 Euro kosten, eine Airbox maximal 85 Euro. Die Preise schließen damit ein Resorohr aus Titan oder eine Airbox aus Karbon aus.

Tourenwagen der Klasse Expert: der RS5 von Marco Weigerding
Tourenwagen Standard: Der Mecatech FW01 von Holger Stannek

In Standard ist im gezeiteten Training und in den Vorläufen die Anzahl der Reifen auf drei Paar für die Hinterachse limitiert.

Die unterschiedliche Motorisierung und Ausstattung der Fahrzeuge macht sich direkt in den Rundenzeiten bemerkbar. Während der Schnellste nach dem dritten Durchgang im freien Training in Expert, Maximilian Hornig, die fünf schnellsten zusammenhängenden Runden in 1:30,418 Minuten fuhr, brauchte der Schnellste in Standard, Marcus Oppenhorst, 1:34,582 Minuten.


Dritte Meldung 14:20 Uhr

Maximilian Hornig legt zu

Markus Oppenhorst fuhr mit seinem RS5 XT-2019 die bisher schnellste Zeit im freien Training in Standard.

Maximilian Hornig hat seine Trainingszeit in Expert weiter verbessert. In dritten Durchgang war er 2,7 Zehntelsekunden schneller als bisher. Michael Mielke war um rund fünf Zehntelsekunden schneller und verbesserte sich von Rang 4 auf Rang 2. Schneller war auch Michael Donovan auf Platz 3.

Thomas Staab schob sich in Expert auf Platz drei vor. Er war jetzt knapp eine Sekunde schneller. Um knapp vier Zehntelsekunden verbesserte sich. Er bleibt aber auf Platz zwei.

Auf dem Fahrerstand: Die schnellste Trainingsgruppe in Standard

Zweite Meldung 12:40 Uhr

Hornig und Oppenhorst führen nach zwei Durchgängen

Maximilian Hornig führt nach zwei Durchgängen im freien Training die Rangliste in Expert an. Er fuhr seine schnellsten fünf zusammenhängenden Runden in 1:30,687 Minuten und war damit knapp 1,5 Hundertstelsekunden schneller als der Zweite, Marco Weigerding. Michael Donovan hat als Dritter 2,5 Zehntelsekunden Rückstand auf Maximilian Hornig.

In Standard sind die Abstände zwischen den ersten Drei deutlich größer. Marcus Oppenhorst fuhr Bestzeit in 1:34,582 Minuten. Uwe Pauly als Zweiter war acht Zehntelsekunden langsamer. Milkles Treutler hat einen Rückstand von 2,2 Sekunden auf den Schnellsten in dieser Klasse. Zehntelsekunden schneller als  Schnellster nach zwei Durchgängen im freien Training  in Expert Maximilian Hornig vor Marco Weigerding und


Erste Meldung 12:00 Uhr

Das freie Training läuft

Mit dem freien Training haben heute Morgen bei strahlendem Sonnenschein die Deutschen Meisterschaften Tourenwagen 1:5 beim MCC Rhein-Ahr offiziell begonnen. Bei dieser 26. Deutschen Meisterschaft werden bis Sonntag 55 Fahrer in den beiden Klasse Expert und Standard um die Meistertitel kämpfen.

Viele Teilnehmer sind seit Mittwoch an der Strecke und haben ihre ersten Trainingsrunden hinter sich. Im freien Training heute werden die Fahrer weiter versuchen, ihre Fahrzeuge optimal auf die Strecke abzustimmen.

BRCNEWS wird bis Sonntagabend live von der Strecke berichten.


Der Bericht wird vom Deutschen Minicar Club (DMC) gesponsert.