Deutsche Meisterschaft Buggy 1:8 Nitro 2016 in Sand – Tag 3 Finalläufe

Zwölfte  Meldung: 19:30 Uhr

Die Siegerehrung

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Die Top 3 (von links): Micha Widmaier (Platz 2), Jörn Neumann (Platz 1) und Alexander Schmitt (Platz 3)

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Die Junioren. Auf dem Podium (von links): Tom Sommer (Platz 2), Berkan Kilic (Platz 1 und Fabian Wuertz (Platz 3)
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Die Top 3 des Finales 40 plus (von links): Guido Erler (Platz 2), Daniel reckward (Platz 1) und Haroun Schober (Platz 3)

 

 

 

 

Das war´s aus Sand am Main. Die Sieger des ersten DM-Laufes sind gekürt. Wer Meister werden will, muss jetzt noch zum zweiten Lauf zum MRC Meiningen.

Zur Gesamtrangliste geht es hier her:


Elfte  Meldung: 17:50 Uhr

Das Herzschlagfinale

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DMC_Referent Ralf Bauer war einer der ersten Gratulanten. Im Interview gestand Jörn Neumann mit seiner Entscheidung fast neun Minuten mit der letzten Tankfüllung durchgefahren zu sein, volles Risiko gegangen zu sein

Ralf Bauer sprach den Zuschauern aus dem Herzen, als er bei der Gratulation vom Jörn Neumann von einem Herzschlagfinale sprach. Bis wenige Runden vor Schluss lag Micha Widmaier in Führung. Da musste er noch einmal zum nachtanken rein. Der Vorsprung hätte fast gereicht. Als Jörn Neumann an der Boxenausfahrt vorbeifuhr, kam auch Micha Widmaier wieder auf die Strecke. Doch kurz danach leistete sich der Sworksfahrer einen Fehler und er musste den Anschluss abreißen lassen.

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Am Sprung nach der Steilkurve lagen Jörn Neumann und Micha Widmaier nach dessen Tankstopp noch ganz eng beeinander

Jetzt starten alle gebannt auf Jörn Neumanns Serpent. Musste der auch noch einmal zum Tanken? Nein! Er ist volles Risiko gegangen. Die letzten beiden Runden nahm er Tempo raus. Der Sprit reichte. „Das Risiko hat sich gelohnt“, sagte er anschleißend. „Das war meine einzige Chance heute doch noch zu gewinnen.“ Gleich nach dem Start war Jörn zurückgefallen und musste sic mühselig wieder nach vorne kämpfen.

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Micha Widmaier forderte Jörn Neumann zu einer Höchstleistung heraus. Fast wäre ihm die Sensation gelungen
Die Top 12
  1. Jörn Neumann – Serpent – Maxima
  2. Micha Widmaier – Sworks – SPower
  3. Alexander Schmitt – Kyosho – LRP
  4. Hannes Käufler – Xray – Reds
  5. Daniel Reckward – Serpent – Reds
  6. Burak Kilic – Agama – Bullitt
  7. Stefan Scheuenpflug – Associated – LRP
  8. Sebastian Winterstein – Mugen – Ninja
  9. Maik Wiesweg – Mugen – Reds
  10. Philipp Guschl – Mugen – Ninja
  11. Luca Rau – Kyosho – O.S.
  12. Markus Metsch – Agama – Bullitt
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DMC-Präsident Norbert Rasch (rechts) und Vizepräsident Josef Dragani (links) kamen gerne nach Sand am Main. Norbert Rasch war bis zur Wahl als Präsident Offroadreferent des DMC

Vor dem großen Finale dankte der RC-Spartenleiter des MSC Sand allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeite, begrüßte die DMC-Spitze und stellte die Fahrer des Finales.


Zehnte  Meldung: 16:50 Uhr

Daniel Reckward gewinnt Finale 40 plus

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Die Fahrer des Finales 40 plus auf dem Fahrerstand

Der ehemalige Weltmeister und Deutscher Rekordmeiste, Daniel Reckward, hat das 30minütige Finale 40 plus mit drei Runden Vorsprung vor Guido Erler und Haroun Schobner gewonnen. dahinter folgten Firk Kirchwehm und Robert Hart. Reckward fuhr 58 Runden. Insgesamt waren zwölf Fahrer in diesem Finale unterwegs.


Neunte  Meldung: 16:10 Uhr

Berkan Kilic gewinnt Junior-Rennen

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Einträchtig stehen die Top 3 des Juniorenfinales beim Rennen auf dem Fahrerstand nebeneinander: Berkan Kilic (Platz 1), Tom Sommer Platz 2 und Fabian Wuertz (Platz 3)

Berkan Kilic (10 Jahre) hat das Junior Rennen gewonnen. Der Agama-Fahrer fuhr in dem halbstündigen Rennen 58 Runden. Zweiter wurde Tom Sommer mit 56 Runden. Platz drei belegte Fabian Wuertz vom MSC Sand. Ilias Reis überquerte als Vierter und Tim Beutel als Fünfter die Ziellinie. Fynn Sommer, Jan Nickels und laurin Czypulowsti komplettierten die Rangliste. Acht Fahrer gingen an den Start. Burak Kilic, der auf der Pole gesetzt war, verzichtete auf einen Start. Er fährt gleich im „großen“ Finale mit.


Achte Meldung: 15:50 Uhr

Endgültige Finaleinteilung

Aufgrund einer Disqualifikation eines Fahrers und einer nachträglichen Zeitstrafe eines anderen Fahrers hat sich die Finaleinteilung noch einmal geändert. Im Halbfinale B wurde Carsten Keller wegen eines zu großen Tanks disqualifiziert und Aaom Münster erhielt eine Zeitstrafe wegen harter Fahrweiese. Dafür rücken nun markus Metsch und Maik Wiesweg auf.

Die endgültige Startreihenfolge:
  1. Jörn Neumann – Serpent – Maxima
  2. Micha Widmaier – Sworks – SPower
  3. Philipp Guschl – Mugen – Ninja
  4. Stefan Scheuenpflug – Associated – LRP
  5. Alexander Schmitt – Kyosho – LRP
  6. Hannes Käufler – Xray – Reds
  7. Daniel Reckward – Serpent – Reds
  8. Sebastian Winterstein – Mugen – Ninja
  9. Burak Kilic – Agama – Bullitt
  10. Luca Rau – Kyosho – O.S.
  11. Markus Metsch – Agama – Bullitt
  12. Maik Wiesweg – Mugen – Reds

Siebte Meldung: 15:10 Uhr

Die Finalteilnehmer stehen fest

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Kurz nach dem Start des Halbfinales A liegen di Fahrzeige noch eng zusammen

Die beiden Halbfinale sind gefahren. Die Teilnehmer stehen fest. Aus dem Halbfinale B sind das: Carsten Keller, Daniel Reckward, Sebastian Winterstein, Burak Kilic, Luca Rau und Aaron Münster. Aus dem Halbfinale B: Jörn Neumann, Micha Widmaier, Philipp Guschl, Sven Scheuenpfluf, Alexander Schmitt und Hannes Käufler.


Sechste Meldung: 14:20 Uhr

Schneller Tankstopp

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In den Finalläufen ist ein Tankstopp notwendig, ab dem Halbfinale gar zwei. Dabei sollte jeder Handgriff sitzen: Aufnehmen des Fahrzeuges …
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. . . das Tanken . . .
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. . . und das Wiederabsetzen

Das erste Halbfinale läuft. 20 Minuten müssen die Fahrer nun durchhalten. Zwei Tankstopps sind notwendig. Jetzt muss es richtig schnell gehen – wie zum Beispiel bei der Startnummer 12,  Tim Hinderer , im zweiten Halbfinale


Sechste Meldung: 14:00 Uhr

Aufsteiger Halbfinale stehen fest

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Die Fahrer des Halbfinales B auf dem Fahrerstand

Die Aufsteiger aus dem Viertel- ins Halbfinale stehen fest. Aus ersten Viertelfinale sind das Marcel Guske (Associated/LRP), Markus Metsch (Agama/Bullitt), Tim Kraus (Mugen/O.S.) und Matthias Radspieler (Kyosho/O.S.). Titelverteidiger Marvin Fritschler (Graupner/O.S.) ist ausgeschieden und kann so seinen Titel aus dem letzten Jahr nicht mehr verteidigen.

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Start Halbfinale A

Im zweiten Viertelfinale setzten sich Luca Kruger, der zehnjährige Berkan Kilic (Agama), Marcel Krüger (Kyosho) und Jörg Hauenstein (Kyosho/O.S.) durch.

Sie haben nun die Chance sich – wie auch die bereits 16 gestzten Halbfinalisten – über das Halbfinale für den Endlauf zu qualifizieren


Fünfte  Meldung: 13:20 Uhr

Ein Dutzend Finale gefahren

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Aufwärmrunde zum 1/8-Finale B

Bis jetzt sind seit dem ersten Finalstart zwölf Finale gefahren worden. Zuletzt die beiden Achtelfinale, die René König (1/8 A) und Marvin Fritschler (1/8 B) gewonnen haben. Bis zu einer erfolgreichen Titelverteidigung ist der Weg für Marvin Fritschler also noch weit.

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Aufwärmrunde 1/8-Finale A

Zwei Aufstiege schafften zuletzt Julian Fusenig vom 1/64-Finale über das 1/32-Finale ins 1/16-Finale und Martin Reise vom 1/32-Finale über das 1/16-Finale ins Achtelfinale.

Nach dem Achtelfinale hatten zunächst die 16 Direktqualifizierten zum den Halbfinalen die Chance zu einem fünfminütigen Trainingslauf.


Vierte  Meldung: 12:30 Uhr

Kyosho in Buggy Nitro 1:8 noch sehr präsent

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Der Kyosho MP9 TKI4 von Luca Rau
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Luca Rau

In der Klasse Buggy Nitro 1:8 ist Kyosho noch sehr präsent. Etwa 10 Prozent der Starter bei dieser DM fahren den neuen Buggy, den MP9 TKI4. Vier Fahrer haben sich direkt für das Halbfinale qualifiziert. Alexander Schmitt, Aaron Münster, Nick Stadtler und Luca Rau. Timo Engelstätter hat große Chancen, vom Viertel- ins Halbfinale aufzusteigen.

Kleine Bildergalerie von Luca Raus Kyosho

Die neue Version des erfolgreichen Buggys weist gegenüber seinem Vorgänger einige Veränderungen auf. Viele Änderungen fallen auf den ersten blick kaum auf. Völlig überarbeitet wurde die Vorderachse. Die Schwingen und damit auch die Kardans sind länger. Dadurch ändert sich auch die Lenkgeometrie. Neu sind die Karosse und der Heckspoiler.


Dritte Meldung: 11:20 Uhr

Aufstieg über mehrere Finale schwierig

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Daniel Bliefert vor dem Start des 1/64-Finales

Der Aufstieg über mehrere Finale ist schwierig. Bisher haben Daniel Bliefert, Carsten Hoppe und Matthias Lofski geschafft aus dem 1/128-Finale B über das 1/64-Finale ins 1/32 Finale aufzusteigen. Dort war dann aber Schluss.


Zweite Meldung: 10:30 Uhr

Tankstopps jetzt erforderlich

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Ein Helfer holt das Fahrzeug aus der Boxengasse, der andere steht mit der Tankpistole bereit

Jetzt kommt es auch auf den Helfer/Mechaniker an. Der muss schnell sein, wenn der Fahrer nach sieben bis acht Minuten zum Tankstopp reinkommt. Je besser Fahrer und Helfer aufeinander „eingespielt“ sind, umso schneller ist der Tankstopp erledigt. Der Tank fasst 120 Kubikzentimeter.

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Tankstopp im 1/64-Finale

Nach den ersten Tankstopps ist die Rangliste kräftig durcheinander gewirbelt. Das ändert sich aber, wenn auch der letzte zum Tankstopp in der Box war.


Erste Meldung: 9:10 Uhr

Jeder Lauf ein Finale

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Starvorbereitungen für das 1/128-Finale B

Jetzt ist jeder Lauf ein Finale. Den Anfang machten die 1/256-Finale A und B. Die ersten. Die Laufdauer beträgt 15 Minuten. Die beiden Halbfinale gehen über 20 Minuten. Der Finallauf dauert 40 Minuten.

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Start des 1/128-Finales B

In jedem Finale – bis auf die 1/256-Finale – sind acht Fahrer laut des Vorlaufergebnisses gesetzt. Aus den unteren Finalen steigen jeweils die ersten Vier in die nächst höheren Finale auf. Das Finale setzt sich aus den ersten sechs Platzierten der Halbfinale zusammen. Für das Finale ist kein Fahrer direktqualifiziert, nicht einmal der TQ.


Zu den beiden ersten Renntagen geht es hier lang:


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