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Deutsche Meisterschaft 2018 Tourenwagen & Formel in der Arena 33

26. Meldung: Sonntag 17:30 Uhr

Die Siegerehrung

Die Sieger der Klasse Tourenwagen Modified. Die Top 3 (von links): Frederik Südhoff (Platz 2), Ronald Völker (Platz 1) und Thimo Weissbauer (Platz 3)
Die Sieger der Klasse Tourenwagen Sport. Die Top 3 (von links): Christian Donath (Platz 2), Max Mächler (Platz 1) und Daniel Wohlgemuth (Platz 3)
Die Sieger der Klasse Formel (von links): Reiner Haller (Platz 6), Joachim Graul (Platz 5), Sören Sparbier (Platz 4), Jacques Libar (Platz 2), David Ehrbar (Platz 1) und Anna Wysgol (Platz 3)
Die Sieger Tourenwagen Hobby. Stehend die Sieger 40 plus (von links): Reiner Mürder (Platz 2), Joachim Altenhof (Platz 1), Uwe Kortehanebeck (Platz 3) und Jürgen Counradi (Platz 4). Davor der Deutsche Juniorenmeister Sören Sparbier
Die Nachwuchsfahrer (von links): Sören Sparbier (Deutscher Juniorenmeister Tourenwagen Hobby und Formel), Florian Joos (Deutscher Jugendmeister Modified), Domenic Paul (Deutsche Jugendvizemeister Modified) und Marc Stübben (Deutscher Jugendmeister Sport)

Das war es aus der Arena 33 in Andernach.


25. Meldung: Sonntag 16:20 Uhr

Das Rennen ist entschieden

Das Rennen ist entschieden. Jetzt steht auch fest, wer die Deutschen Meister in den einzelnen Klassen auf das Podium begleitet.

In Tourenwagen Sport triumphiert – wie gestern schon erwartet – Team Awesomatix. Christian Donath und Daniel Wohlgemuth begleiten ihren Teamchef Max Mächler auf das Podium. Sandro Speck auf Platz vier ist der einzige Nicht-Awesomatixpilot unter den ersten Fünf. Jacques Libar auf Platz fünf fährt ebenfalls einen der Tourenwagen aus Russland.

In Formel war David Ehrbar zu stark für seine Konkurrenten. Schon gestern im Training und den Vorläufen und heute in den verbliebenen zwei Vorläufen und in den Finalen. Jacques Libar und Anna Wysgol begleiten den Serpentfahrer auf das Podium. Die Plätze dahinter gehen an Sören Sparbier (WRC) und Joachim Graul (Asso).

Ronald Völker dominierte in den Finalläufen die Klasse Modified. Neben ihm auf dem Podium stehen zwei Awesomatixfahrer. Freddy Südhoff auf Platz zwei und Thimo Weisbauer auf Platz drei. Die beiden Infinityfahrer Marc Rheinard und Yannic Prümper belegen die Plätze vier und fünf.

Unglücklich verliefen die Finalläufe in der Klasse Tourenwagen Hobby. Ein Computerausfall im zweiten Finale, das so nicht gezählt werden konnte, und ein unglücklicher Crash im anschließenden Finale, ließ die Gemüter hochkochen. Die Gesamtrangliste führt Joachim Altenhof vor Sören Sparbier und Reiner Mürder an. Da es in Hobby seit 2015 keinen Gesamtmeister mehr gibt ist Jochen Altenhof Deutscher Meister 40 plus und Sören Sparbier Deutscher Juniorenmeister.


24. Meldung: Sonntag 14:50 Uhr

Siebter Titel für Ronald Völker

Mit dem zweiten Start-Ziel-Sieg sicherte sich Ronald Völker den Meistertitel. Der Yokomofahrer fuhr auch dieses mal wieder dem Feld auf und davon. Es ist Ronald Völkers siebter DM-Titel (ohne Titel Indoor). Zweiter wurde – wie bereits im ersten Finale – Frederik Südhoff.

Ronald Völker holt sich weiteren DM-Titel

Ronald Völker fuhr an diesem Wochenende einen Yokomo mit einigen Teilen des neuen BD9, den Yokomo in den nächsten Tagen präsentieren will.


23. Meldung: Sonntag 14:30 Uhr

Max Mächler ist Deutscher Meister Tourenwagen Sport

Max „Mad Max“ Mächler

Max Mächler ist neuer Deutscher Meister Tourenwagen Stock. Der Awesomatixfahrer hat vor wenigen Minuten auch sein zweites Finale gewonnen. Es ist Max Mächlers zweiter DM-Titel nach 2016.


22. Meldung: Sonntag 14:15 Uhr

Die Jugendlichen

Die jungen Fahrer (von links): Marc Stübben, Domenic Paul und Florian Joos

In den vier Klassen starten in diesem Jahr drei Jugendliche und ein Junior. Den Juniorfahrer Sören Sparbier haben wir gestern vorgestellt.

Marc Stübben ist mit 18 Jahren der Älteste der drei Jugendlichen. Er ist 18 Jahre alt und startet in Tourenwagen Modified. Angefangen hat er – wie viele andere Fahrer – mit den Einsteigerfahrzeugen von Tamiya. Seit 2014 fährt er einen Tourenwagen von Xray. Es ist seine erste Deutsche Meisterschaft. Nach den Vorläufen steht er auf Platz acht.

Florian Joos ist der jüngste der Drei. Er ist 15 Jahre alt und kommt aus Belgien. Auch er begann mit den Einsteigerfahrzeugen von Tamiya. 2015 stieg er auf den Tamiya TRF 419 um. Er fährt auch andere Klassen – zum Beispiel Formel und 1:12.  Mit dem Tamiya TRF wurde er im letzten Jahr bei der DM in Bamberg Juniorenmeister in Modified. Aktuell fährt er einen Xray T4. Bei der Weltmeisterschaft in Südafrika wurde er in der Klasse 1:12 Dritter.

Domenic Paul ist 16 Jahre alt. Seit Beginn des Jahres startet er in der Klasse Modified. Er fährt eine Awesomatix A800. Es ist seine erste DM. 2009 stieg er mit einem TT-01 beim Tamiya Euro Cup in die Szene ein.


21. Meldung: Sonntag 14:00 Uhr

Formel: David Ehrbar ist neuer Deutscher Meister

Die erste Entscheidung ist gefallen. David Ehrbar ist neuer Deutscher Meister Modified. Er gewann auch das zweite Finallauf vor Jacques Libar.


20. Meldung: Sonntag 13:40 Uhr

Erster Finallauf: Drei marschierten durch

Die Boliden warten auf den Einsatz im Finale Modified

Drei der Fahrer, die von Startplatz eins ins Rennen gingen, starteten im ersten Finallauf durch. David Ehrbar (Serpent)  gewann in Formel mit über sechs Sekunden locker vor Jacques Libar (Roche) und Sören Sparbier (WRC). Max Mächler (Awesomatix) zog in Tourenwagen Sport vom Start weg seinen Verfolgern davon. Im Ziel hatte er 3,8 Sekunden Vorsprung vor Christian Donath (Awesomatix). Den dritten Platz behauptete Daniel Wohlgemuth (ebenfalls Awesomatix). Ronald Völker fuhr in Modified ruhig und gelassen seinem ersten Finalsieg entgegen. Frederik Südhoff (Awesomatix), der im Training noch schnellster war und zwei der Vorläufe gewann, konnte das Tempo genauso wenig mitgehen wie sein Teamkollege Thimo Weissbauer.

Die A-Finalisten der Klasse Tourenwagen Sport

Lediglich Sören Sparbier konnte seine Pole nicht in einen Sieg umwandeln. In der 25. von insgesamt 28 Runden verlor er nach einem Fehler die bis dahin doch sichere Führung, und wurde hinter Joachim Altenhof Zweiter. Den dritten Platz belegte Uwe Kortehanebeck (ARC).


19. Meldung: Sonntag 11:40 Uhr

Die Startreihenfolge für die Finalläufe steht

Die Startreihenfolge für die Finalläufe steht. Max Mächler und David Ehrbar gewannen in ihren Klassen alle fünf Vorläufe. Sören Sparbier gewann vier, Ronald Völker drei.

Im fünften und letzten Lauf machten sowohl David Ehrbar als auch Max Mächler ihren Konkurrenten noch einmal klar, dass sie heiß auf den Titel sind. David Ehrbar verbesserte seine Bestzeit auf 26 Runden in 7:11,466 Minuten, Max Mächler auf 29 Runden in 7:01,466 Minuten.


18. Meldung: Sonntag 11:20 Uhr

Für die Formelklasse im neuen Format ist es die dritte Deutsche Meisterschaft

Für die Formelklasse ist es die dritte Deutsche Meisterschaft in dem neuen Format. Die  beiden Titel holten sich Robert Klier 2016 und Alexander Stocker 2017. Im Jahr 2015 hatte der AMC Hammzuvor  parallel zur DM Tourenwagen ein German F1 Masters.

Deutsche Meisterschaften in der Formelklasse  gab es aber auch schon davor. Zwischen 1997 und 2007 richtete der Deutsche Minicar Club elf Meisterschaften aus. Erster Deutscher Meister war Markus Mobers, letzter Daniel Wohlgemuth. 2007 stellte der DMC die Austragung ein.

Mit der Aufnahme der Formelklasse in die Euro Touring Series im Jahr 2012 erlebte die Klasse einen wahren Boom. Die Starterzahlen stiegen von Luf zu Lauf. 2016 kam Masami Hirosaka, die RC-Car-Legende aus Japan, zu einem Lauf der Euro Touring Series Mülheim-Kärlich. Über 100 Starter zählten die Veranstalter in Formel. Rekord!

Als die ETS-Macher, Uwe Rheinard und Scotty Ernst, die Klasse in die Serie integrierten, gab es nur ein Wettbewerbsfahrzeug von Tamiya. Der Boom rief auch andere Hersteller auf Bühne. Serpent, Xray, Yokomo, VBC, CRC oder auch WRC, um nur einige zu nennen.

In diesem Jahr wurde im Übrigen zum ersten Mal eine Weltmeisterschaft in Formel Elektro 1:10 ausgetragen. Den Titel bei der DM in Südafrika gewann Jan Ratheisky. David Ehrbar stand als Dritter auf dem WM-Podium.


17. Meldung: Sonntag 10:50 Uhr

Ronald Völker sichert sich Startplatz 1

Ronald Völker

Ronald Völker geht heute Mittag von Startplatz 1 in die Finalläufe der Klasse Tourenwagen Modified. Nach seinem dritten Sieg im vierten Vorlauf ist ihm dieser Platz nicht mehr zu nehmen. In den verbleibenden fünften Vorlauf geht es nur noch um die Startplätze ab Platz zwei – und in Modified um die begehrten Plätze im A-Finale.


16. Meldung: Sonntag 10:10 Uhr

Sören Sparbier holt sich Pole in Hobby

Sören Sparbier geht bei jedem Lauf konzentriert ans Werk

Der zwölfjährige Sören Sparbier (Infinity) holte sich in Tourenwagen Hobby die Pole. Im vierten Vorlauf sicherte  er sich mit dem  dritten Vorlaufsieg den begehrten ersten Startplatz . Er war blieb dabei aber rund 4,7 Sekunden hinter seiner Bestzeit aus dem zweiten Vorlauf.


15. Meldung: Sonntag 9:00 Uhr

Letzter Renntag hat begonnen

Mit den Vorläufen vier und fünf gehen die Deutschen Meisterschaften Tourenwagen und Formel in der Arena 33 in Andernach weiter. Zuvor gibt es aber noch ein freies Training. Die Finalläufe beginnen kurz vor 12.00 Uhr mit dem B-Finale Modified.

Die Entscheidung, wer von der Pole startet, steht in zwei Klassen bereits nach drei Läufen fest. Noch offen ist sie in Tourenwagen Modified und Tourenwagen Hobby.


Dieser Bericht wird vom Deutschen Minicar Club (DMC) gesponsert.

14. Meldung: Samstag 18:25 Uhr

Max Mächler holt sich ebenfalls Poleposition

Max Mächler ist der zweite Fahrer, der sich bereits nach dem dritten Vorlauf Startplatz eins in seiner Klasse gesichert hat. Wie David Ehrbar gewann er auch den dritten Vorlauf.

Max Mächlers Awesomatix

In Modified und Hobby haben Ronald Völker und Sören Sparbier derzeit im Kampf um die Pole die Nase vorn. Beide haben je zwei Vorlaufsiege auf ihrem Konto.

Das war es für heute aus der Arena 33 in Andernach.


13. Meldung: Samstag 17:50 Uhr

David Ehrbar startet morgen von der Pole

David Ehrbar

David Ehrbar startet morgen in Formel von der Pole. Der Serpentpilot ist der erste Fahrer, der drei Vorläufe gewonnen hat und in den verbleibenden zwei Vorläufen morgen nicht mehr von der Pole verdrängt werden kann.


Zwöfte Meldung: Samstag 17:30 Uhr

Enger Kampf um Pole

Tim Kohmann, Fahrer in der Vorlaufgruppe 5 (Modified), stellt sein Fahrzeug für den zweiten Lauf auf die Strecke

Der Kampf um die Pole wird in Modified eng. Den zweiten Vorlauf gewann jetzt Ronald Völker. Er war 1,7 Hundertstelsekunden schneller als Frederik Südhoff bei seinem Sieg im ersten Vorlauf. Frederik Südhoff fuhr dagegen in beiden Läufen jeweils die schnellste Rundenzeit.

In Tourenwagen Hobby war Sören Sparbier im zweiten Lauf schnellster Fahrer. Er fuhr dabei in den sieben Minuten plus Überzeit rund vier Zehntelsekunden schneller als Joachim Altenhof bei seinem Sieg im ersten Vorlauf.

Max Mächler und David Ehrbar gewannen in ihren Klassen auch den zweiten Vorlauf.


Elfte Meldung: Samstag 16:30 Uhr

Erster Vorlauf verläuft ohne Überraschungen

Die Trainingsschnellsten, Frederik Südhoff in Modified, Max Mächler in Sport, Joachim Altenhoff in Hobby und David Ehrbar in Formel, gewannen auch den ersten Vorlauf. Überraschungen bleiben aus.


Zehnte Meldung: Samstag 16:20 Uhr

Sören Sparbier – jüngster Fahrer der DM

Sören Sparbier

Sören Sparbier aus Hann. Münden ist der jüngste Fahrer dieser DM. Der Zwölfjährige startet in zwei Klassen: in Tourenwagen Hobby und Formel. In Hobby liegt er nach dem ersten Vorlauf auf Platz zwei, in Formel auf Platz fünf. In Hobby wurde er in den letzten drei Jahren drei Mal hintereinander Deutscher Juniorenmeister. Mit fünf Jahren nahm er zum ersten Mal an einem Rennen teil.

Sören Sparbier kommt aus einer RC-Car-Familie. Bruder Kevin (23 Jahre) ist auch schon mehr als 15 Jahre in der Szene aktiv. Ihr Vater Holger (53 Jahre) hat das Hobby vor rund 23 Jahren für sich und seine beiden Söhne entdeckt. Über einen Nachbar, der einen RC_Car-Handel führte, kam er dazu. Seit Jahren ist er Vorsitzender des RCCT Münden. Seit vier Jahren engagiert er sich als Sportkreisvorsitzender Nord im Deutschen Minicar Club (DMC).

Regelmäßig startet Sören Sparbier so auch bei den Sportkreisläufen. Zusätzlich fährt er regelmäßig in der Tonisport Onroad Series (TOS) und in der HPI-Challenge. Erst vor wenigen Wochen nahm er am Deutschlandfinale der HPI-Challenge in Andernach teil. In den Tourenwagenklassen fährt er einen Infinity, in der Formelklasse geht er mit einem WRC auf die Strecke.


Neunte  Meldung: Samstag 15:20 Uhr

Wird die DM zu einem Triumph für Awesomatix?

Werden die Deutschen Meisterschaften Tourenwagen zu einem Triumph für Awesomatix? Nach dem Training deutet einiges darauf hin. Awesomatixfahrer liegen in allen drei Tourenwagenklassen vorn. In Modified führt nach dem Training Frederik Südhoff (Awesomatix) vor Ronald Völker (Yokomo) und Thimo Weissbauer (Awesomatix). In Hobby liegt Joachim Altenhof vorn, in Sport gehen mit Max Mächler, Christian Donath und Daniel Wohlgemuth die ersten drei Plätze an Awesomatix.


Achte  Meldung: Samstag 14:50 Uhr

Gezeitetes Training beendet

Das gezeitete Training ist beendet. Der zweite Durchgang brachte an der Spitze keine Änderungen. Lediglich Joachim Altenhof fuhr in Tourenwagen Hobby mit 43,142 Sekunden eine neue Bestzeit. Eng geht es – wie erwartet  – in der Modifiedklasse zu. Die ersten Fünf trennen gerade mal 3,4 Zehntelsekunden.


Siebte Meldung: Samstag 13:40 Uhr

Frederik Südhoff Schnellster im ersten gezeiteten Training

Freddy Südhoff war schnellster Fahrer im ersten gezeiteten Training. Er setzte sich mit 42,022 Sekunden für die schnellsten zusammenhängenden Runden gegen Yannic Prümper und Ronald Völker durch. Bestzeit in Sport fuhr Max Mächler (43,159 Sekunden). In Hobby Joachim Altenhof (46,553 Sekunden) und in Formel David Ehrbar (49,470 Sekunden).


Sechste Meldung: Samstag 13:00 Uhr

Kleines Fahrerfeld – große Namen

Das Fahrerfeld ist klein. Nur 40 Fahrer haben für die Deutschen Meisterschaften Tourenwagen und Formel 2018 in der Arena 33 genannt. Die meisten Fahrer – insgesamt 17 – starten in der Klasse Modified. In Sport, sonst immer die stärkste Klasse, sind es zehn.

Tourenwagen Modified
Ronald Völker

Für die DM gilt aber ohne Zweifel das Motto: Klein aber fein. In Tourenwagen Modified sind die besten deutschen Fahrer am Start, die nicht nur national, sondern auch international seit Jahren in der Spitze mitfahren, viele Rennen gewonnen und viele Titel errungen

Marc Rheinard

haben. Spannung ist angesagt, wenn diese Fahrer auf einer DM gegeneinander fahren. Da ist Marc Rheinard (Infinity). Vier Mal war der Andernacher Weltmeister, davon drei Mal in Tourenwagen Modified, dazu kommen drei Europameistertitel. Ronald Völker (Yokomo) wurde 2016 in Peking Weltmeister, er hat acht EM-Titel auf seinem Konto. Marc Rheinard und Ronald Völker haben zusammen 20 Deutsche Meisterschaften (Indoor und Outdoor) gewonnen. Sie haben mit je 15 Siegen die meisten Siege in der Euro Touring Series (ETS) auf ihrem Konto.

Yannic Prümper

Immer gut für einen Sieg in nationalen und internationalen Rennen sind auch Christopher Krapp (Yokomo) und Yannic Prümper (Infinity). Bei Weltmeisterschaften fuhren beide schon im A-Finale. Mehrfach

Christopher Krapp

siegten sie auch bei ETS-Läufen. Frederik Südhoff (Awesomatix) steht ebenfalls immer wieder bei nationalen und internationalen Rennen auf dem Podium.

Frederik Südhoff
Tourenwagen Sport
Max Mächler

Mit Max Mächler (2016) und Daniel Wohlgemuth (2013 und 2015 Outdoor/2011 und 2012 Indoor) kämpfen gleich zwei ehemalige Deutsche Meister in der Klasse Tourenwagen Sport um den Titel in diesem Jahr. Beide haben in ihrer Klasse auch Läufe in der Euro Touring Series gewonnen. Max Mächler ist zudem  der amtierende

Daniel Wohlgemuth

Europameister in dieser Klasse. Christian Donath (Awesomatix) zählt ebenfalls zu den besten in Tourenwagen Stock. Er fährt regelmäßig unter den Top 10 in der Euro Touring Series und hat auch einen Sieg auf dem Konto.

Christian Donath
Formel

David Ehrbar ist der Favorit auf den Titel in der Formelklasse. Bei den Weltmeisterschaften in diesem Jahr in Südafrika wurde er Dritter. Er war 2017 ETS-Champion in dieser Klasse.

David Ehrbar
Tourenwagen Hobby
Joachim Altenhof

In Tourenwagen Hobby sind zwei ehemalige Deutsche Meister am Start. Joachim Altenhof war 2016 erfolgreich, Uwe Kortehaneberg 2013.

Uwe Kortehaneberg

Fünfte  Meldung: Samstag 12:20 Uhr

Freies Training beendet

Das freie Training ist beendet. Schnellster Fahrer in Modified ist Ronald Völker (41,872 Sekunden), in Sport Max Mächler (42,893 Sekunden), in Hobby Joachim Altenhof (46,415 Sekunden) und in Formel David Ehrbar (49,766 Sekunden). In diesen Zeiten spiegelt sich vor allem auch die unterschiedliche Motorisierung in den einzelnen Klassen wieder. Während es in Modified kein Motorlimit gibt, sind in Sport nur Motoren mir 13,5 Turns zugelassen, in Hobby mit 17,5 Turns und in Formel mit 21,5 Turns.

Weiter geht es jetzt mit zwei gezeiteten Trainingsdurchläufen. Danach werden die Vorlaufgruppen eingeteilt. Viele Änderungen wird es aufgrund der geringen Teilnehmerzahl allerdings nicht geben.


Vierte  Meldung: Samstag 12:00 Uhr

Die 22. Deutsche Meisterschaft

Die DM in der Arena 33 ist die insgesamt 22. Deutsche Meisterschaft in der Klasse Tourenwagen Elektro. Meisterschaften in der Klasse Tourenwagen Standard/Sport werden seit 2002 ausgetragen. Für die Fahrer in Tourenwagen Hobby ist es die zehnte Meisterschaft.

Rekordmeister in Modified ist Ronald Völker. Der Yokomofahrer war sechs Mal erfolgreich. Vier Mal stand Marc Fischer ganz oben auf dem Treppchen. Der amtierende Deutsche Meister Marc Rheinard gewann drei Mal. Alexander Stocker war drei Mal in Tourenwagen Standard/Sport Deutscher Meister – und dass in drei aufeinanderfolgenden Jahren. Daniel Wohlgemuth, der an diesem Wochenende in der Arena 33 startet, setzte sich zwei Mal im Kampf um den Titel durch. Jens Brüstle sicherte sich den Titel zwei Mal in Tourenwagen Hobby.  Die beiden ehemaligen Deutschen Meister in Tourenwagen Hobby, Joachim Altenhof und Uwe Kortehaneberg,  starten an diesem Wochenende in Tourenwagen Hobby.


Dritte  Meldung: Samstag 11:30 Uhr

Ronald Völker jetzt unter 42 Sekunden

Die Topfahrer im elften Trainingsdurchgang

Ronald Völker ist in Modified im elften Trainingsdurchgang seine schnellsten drei zusammenhängenden Runden in 41,872 Sekunden gefahren. Er ist der erste Fahrer, der damit unter 42 Sekunden blieb. Frederik Südhoff verbesserte sich auf 42,059 Sekunden und bleibt damit Zweitschnellster in Modified.


Zweite Meldung: Samstag 10:30 Uhr

David Ehrbar fährt neue Bestzeit

David Ehrbar ist im zehnten Trainingsdurchgang mit 49,766 Sekunden neue Bestzeit  in der Klasse Formel gefahren. In den anderen Klassen ist alles beim alten geblieben.


Erste Meldung: Samstag 9:45 Uhr

Der zehnte Trainingsdurchgang

Guten Morgen aus der Arena 33 in Andernach. Der zehnte Trainingsdurchgang läuft. Seit gestern trainieren die Fahrer der Deutschen Meisterschaften Tourenwagen und Formel in der Arena 33 in Andernach. Heute Morgen stehen weitere drei freie Trainings und zwei gezeitete Läufe auf dem Programm.

Der Tag begann mit einer Fahrerbesprechung. Der DMC-Offizieller Thomas Kohmann, Referee Daniel Hoffmanns und Bruno Czernik (von links) erläuterten ausführlich das Prozedere während dieser DM

Schnellster in Formel war gestern David Ehrbar (Serpent). Er verbesserte seine Zeit für die schnellsten drei zusammenhängenden Runden im letzten Durchgang auf 50.331 Sekunden. Jacques Libar (Roche) als Zweiter war gut drei Zehntelsekunden langsamer. In Tourenwagen Hobby fuhr Joachim Altenhof (Awesomatix) mit 46,415 Sekunden. Max Mächler (Awesomatix) brauchte für seine schnellsten drei zusammenhängenden Runden in 42,893 Sekunden. Christian Donath (Awesomatix) war knapp sieben Zehntelsekunden langsamer. Ronald Völker (Yokomo) ist mit 42,173 Sekunden Schnellster in Modified. Frederik Südhoff (Awesomatix) war gerade Mal 1,1 Hundertstelsekunden langsamer.


Der Bericht wird vom Deutschen Minicar Club (DMC) gesponsert.

Im RennTicker: Deutsche Meisterschaften Nitro 1:8 im Minidrom Ettlingen

27. Meldung:  Sonntag 16:50 Uhr

Die Siegerehrung

Die Top 10 der Klasse 1. Auf dem Podium (von links): Oliver Mack (Platz 2), Lars Hoppe (Platz 1) und Merlin Depta (Platz 3)
Die Top 10 der Klasse 2. Auf dem Podium (von links): Tobias Schröder (Platz 2), David Kröger (Platz 1) und André Böttcher (Platz 3)

Zu den den kompletten Ranglisten:

Zu guter Letzt machte Werner Schwarz, der DMC-Offizieller bei dieser DM, in seiner kurzen Ansprache seinem Ärger über die schlechte Reifenlieferung Luft. Er dankte den Fahrern, die trotzdem um gute Platzierungen kämpften. Er dankte auch dem Verein, dem es mir Erfolg gelang, aus der Lieferung mühsam  die Reifen für heute zu  vermessen und zusammenzustellen, um so gleiche Bedingungen in den einzelnen Finalläufen herzustellen.

Das war es aus dem Minidrom in Ettlingen


26. Meldung:  Sonntag 15:50 Uhr

Lars Hoppe holt sich den Titel

Lars Hoppe hat es geschafft

Lars Hoppe ist neuer Deutscher Meister in Nitro 1:8 Klasse 2. Bis kurz vor Schluss des Rennens lieferte er sich einen spannenden Zweikampf mit Oliver Mack. Der Infinity-Fahrer verlor die Führung

Eng war es! Wiederholt kamen sich Lars Hoppe (Startnummer 3) und Oliver Mack (Startnummer 1) auf der Strecke sehr nah

beim letzten Tankstopp als er bei der Boxenausfahrt von Lars Hoppe überholt wurde. Dritter wurde Merlin Depta. Michael Salven fuhr auf den undankbaren vierten Platz. Toni Gruber fiel gleich zu Beginn des Rennens zurück, nachdem er mehrfach der Motor ausging. Er wurde Siebter.

Die Finalisten der Klasse 1


25. Meldung:  Sonntag 14:50 Uhr

David Kröger ist Deutscher Meister Klasse 2

David Kröger jubelt nach seinem Sieg

David Kröger ist Deutscher Meister Klasse 2. Der neue Deutsche Meister fuhr 184 Kilometer in den 45 Minuten plus Überzeit. Das sind rund 47 Kilometer. Der Shepherd-Fahrer hatte sich als schnellster Fahrer über das Halbfinale qualifiziert und ging von Startplatz Fünf ins Rennen. Bis kurz vor Schluss des Rennens lag er

Die zehn Finalisten der Klasse 2

hinter Tobias Schwarze auf Rang 2. Erst beim letzten Tankstopp schob er auf Platz eins. Tobias Schwarze wurde Zweiter. André Böttcher begeleitet die Beiden als Dritter auf das Podium.


24. Meldung:  Sonntag 14:20 Uhr

„Die Formel 1 des Modellrennsports“

Nitro 1:8 – das ist für viele die Königsklasse im RC-Car-Rennsport. Für Uwe Baldes ist es die Formel 1 des Modellrennsports. So nannte er die Klasse im letzten Jahr in einer Pressemeldung anlässlich der Deutschen Meisterschaften in Bad Breisig.

Der Vergleich passt: Die Boliden im Maßstab 1:8 sind in 1,7 Sekunden von Null auf Tempo 100. Sie erreichen Höchstgeschwindigkeiten von 120 Stundenkilometern. Angetrieben werden sie von Verbrennungsmotoren mit 3,5 Kubikzentimeter Hubraum. Sie drehen bis zu 48.000 Touren pro Minute und leisten rund 2,5 PS.

Unerreichbar sind im Modellrennsport die hohen Kurvengeschwindigkeiten, die die Fahrzeuge dank der aerodynamischen Karosserien im Stil der Le-Mans-Prototypen fahren können.

Die Fahrzeuge sind auf einem fünf Millimeter starken Aluchassis aufgebaut. Sie verfügen über einen Riemenantrieb. Abgebremst werden sie über eine Bremse, die auf die hintere Welle oder auf die Hinterachse direkt wirkt. Der Tankinhalt ist auf 125 Milliliter limitiert. Eine Tankfüllung reicht für rund fünf Minuten Fahrzeit. Ein fahrfertiges Fahrzeug hat ein Gewicht von rund 2,5 Kilogramm.

Das Fahrerfeld ist in zwei Klassen eingeteilt. In Klasse 1 sind die schnelleren Fahrer unterwegs, in Klasse 2 die etwas langsameren. Während die Führenden in Klasse 1 für ihre drei schnellsten zusammenhängenden Runden hier im Minidrom rund 39 Sekunden brauchen, sind die Führenden in der Klasse 2 rund zwei Sekunden langsamer. Die Fahrzeuge selbst unterscheiden sich nicht.


23. Meldung:  Sonntag 13:50 Uhr

Finalteilnehmer Klasse 1 stehen fest

Das Finale der Klasse 1 steht. Neben den vier Direktqualifizierten von gestern (Toni Gruber, Oliver Mack, Lars Hoppe und Merlin Depta) sind aus den beiden Halbfinalen insgesamt sechs Fahrer aufgestiegen.

Schnellster Fahrer war dabei John Ermem. Er fuhr in den 30 Minuten plus Überzeit 132 Runden. Das entspricht einer Fahrstrecke von knapp 34 Kilometer. Maximilian Vogel schaffte 131 Runden. Der Sieger im Halbfinale B, Steven Cuypers, kam auf 129 Runden.


22. Meldung:  Sonntag 13:10 Uhr

Die Topqualifizierten

Toni Gruber

Toni Gruber und Alexander Mehl starten heute Nachmittag in den Finalläufen von der Pole. Sie haben sich gestern in den Vorläufen gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt. Toni Gruber fuhr im fünften und letzten Vorlauf die Bestzeit in der Klasse 1. Alexander Mehl war seine schnellste Zeit bereits im dritten Vorlauf gefahren.

Alexander Mehl

Toni Gruber, der 2016 in der Klasse Nitro 1:10 Scale Europameister wurde, fährt seit zwei Jahren einen WRC. Der Motor ist von Novarossi. Der 22-Jährige war bereits 2012 Deutscher Meister in Nitro 1:8.

Der WRC GTX 1.4 von Toni Gruber
Der Serpent 988 von Alexander Mehl

Alexander Mehl ist 37 Jahre alt. Mehrfach startete er in einem DM-Finale. Doch noch nie von der Pole. Er fährt einen Serpent 988. Die Kraft kommt aus einem Motor von Max.


21. Meldung:  Sonntag 12:50 Uhr

Finale Klasse 2 seht

Das Finale der Klasse 2 steht. Neben den vier Direktqualifizierten von gestern (Alexander Mehl, Markus Lehr, fabian Bahl und Tobias Schwarze) sind aus den beiden Halbfinalen insgesamt sechs Fahrer aufgestiegen.

Harte Zweikämpfe in den Halbfinalen sind programmiert. schließlich geht es um viel. Hier kommen die Fahrzeuge mit der Startnummer 3 und 2 in Kontakt . . .
Die Starnummer 2 (Klaus Köwenig) dreht sich weg und . . .
. . . kommt von der Strecke. André Böttcher fährt weiter. Er wird Dritter

Schnellster Fahrer war David Kröger im Halbfinale B. Er fuhr in den 30 Minuten plus Überzeit 123 Runden und legte dabei rund 31 Kilometer zurück. Der Zweitschnellste, Minas Michailidis, fuhr 119 Runden. Der Sieger im Halbfinale A kam auf 119 Runden. Ebenfalls 119 Runden schaffte der Zweitplatzierte im Halbfinale B, Bert Poesen.


20. Meldung:  Sonntag 11:15  Uhr

Ein bisschen Historie

Deutsche Meisterschaften in der Klasse Nitro 1:8 in der heutigen Form trägt der Deutsche Minicar Club seit 1997 aus. Rekordmeister ist Michael Salven. Er gewann insgesamt sieben Titel. Den letzten holte er sich 2016. Robert Pietsch, Weltmeister des Jahres 2011 hat sechs Titel auf  seinem Konto. Beide Fahrer sind auch beruflich in der RC-Car-Branche tätig, Michael Salven bei Serpent, Robert Pietsch bei Mugen.

Rennen mit Verbrenner-Fahrzeugen im Maßstab 1:8 Onroad wurden jedoch schon viel früher gefahren. RC-Cars im Maßstab 1:8 waren mit die ersten RC-Car-Fahrzeuge auf dem Markt. Bereits Anfang der siebziger Jahre trafen sich die junge RC-Car-Gemeinde zu ersten Rennen – und auch deutschen Meisterschaften.

Die amtierenden Deutschen Meister verteidigen ihre Titel nicht. Dominic Greiner konzentriert sich in diesem Jahr auf die WM-Titelverteidigung in Nitro Scale in Florida. Robbin Hertong fährt in diesem in der Klasse 1.


19. Meldung:  Sonntag 10:30  Uhr

Halbfinale komplett

Die Halbfinale sind komplett. Die Aufsteiger der Klasse 1 waren deutlich schneller unterwegs. In den 15 Minuten plus Überzeit fuhr Marco Kruse im Halbfinale A 64 Runden – also acht mehr als der schnellste Fahrer der Klasse 2. Michael Pätz, der Sieger Halbfinale B kam auf 64 Runden.


18. Meldung:  Sonntag 9:45  Uhr

Guten Morgen aus Ettlingen

Start Viertelfinale A Klasse 2

Die Viertelfinale laufen. Die drei Erstplatzierten steigen jeweils auf. In Klasse 2 waren dabei die Fahrer im Viertelfinale A deutlich schneller.

So fuhren Marco Wambach im Halbfinale A 56 Runden, Reinhard Zick 54 und Heinz Kroezemann 52. Joachim Sattler kam im Halbbfinale B auf 54 Runden.  Peter Graf und Michael Woeste fuhren je 51 Runden.


Der Bericht wird  vom Deutschen Minicar Club gesponsert.


17. Meldung:  Samstag 17:00  Uhr

Die Direktqualifizierten

Die Vorläufe sind beendet. Die vier Direktqualifizierten für das Hauptfinale stehen fest. Alle anderen müssen sich durch die unteren Finale nach oben hocharbeiten.

Toni Gruber startet morgen im Finale mit dem WRC von der Pole . . .
. . . Oliver Mack steht mit dem Infinity auf Startplatz 2 direkt dahinter

Toni Gruber holte sich im letzten Vorlauf in der Klasse 1 noch die Pole. Davor hatte Oliver Mack seit dem zweiten Vorlauf die Rangliste angeführt. Er startet von Platz zwei. In der Klasse 2 verdrängte Tobias Schwarz mit einer neuen Bestzeit Minas Michailidis noch vom vierten Platz. Alexander Mehl startet in dieser Klasse von der Pole. markus Lehr geht von Startplatz zwei in das Finale.

Das war es für heute aus dem Minidrom in Ettlingen. Morgen stehen dann die Finalläufe auf dem Programm.


16. Meldung:  Samstag 16:10  Uhr

In der Kritik: Die Reifen

Die Reifen werden für die Ausgabe vorbereitet

Seit heute Morgen sorgt der ausgegebene Einheitsreifen von  Contact für hitzige Diskussionen. Die Reifen sind zum Teil deutlich härter als die vorgegebenen 32/35 Shore. Sie sind von Satz zu Satz sehr unterschiedlich. Viele Fahrer sind verärgert. Zwei Tage lang haben sie trainiert und versucht ihr optimales Setup zu finden. Und nun standen sie in den Vorläufen wieder am Anfang.

Kritische Prüfung. Die Hinterräder sind viel zu hart

Manche können das „wegfahren“. Vor allem die Topfahrer haben mit dem losen Heck deutlich weniger Probleme. Gerrit Gruber sagt, dass er notfalls nach Erhalt der Reifen noch in der Vorbereitungsphase kleinere Setupänderungen am WRC seines Sohnes durchführt. Der weiß im Übrigen damit umzugehen.

Markus Lehr bringt es BRCNEWS gegenüber auf den Punkt: „ Die guten Fahrer lenken das weg. Wir Hobbyfahrer haben da größere Probleme.“ Er habe sein Fahrzeug so abgestimmt, dass es sich mit einem harten Satz noch halbwegs fahren lässt, für einen weicheren ist es dann aber zu langsam. Mit diesem Kompromiss leben wohl viele Fahrer.

Die einzelnen Sätze unterscheiden sich deutlich, kritisiert Michael Salven. Bei der Euro 40 plus vor wenigen Tagen habe es die gleichen reifen gegeben. Alle wären in Ordnung gewesen. Auch Uwe Baldes spricht BRBNEWS gegenüber die ungleichen Bedingungen für die Fahrer an.

Rennleiter Herbert Dose hofft, das es seinem Team gelingt, aus der vorhandenen Lieferung für die Finalläufe zumindest für jeden Fahrer in den einzelnen Finalen geichwertige Reifensätze zusammenzustellen. „Wir versuchen, möglichst gleiche Bedingungen in  den einzelnen Finalläufen zu schaffen.“

Das hält auch der zuständige DMC-Ofizielle Werner Schwarz für eine gute und geeignete  Maßnahme und ergänzt: „Wir haben die Vorbereitungszeit auf vier ausgedehnt, damit die Reifen eingefahren werden können.“


15. Meldung:  Samstag 15:30  Uhr

Der Kampf um die ersten vier Plätze

Der Kampf um die ersten vier Plätze geht in die entscheidende Runde. Der fünfte und letzte Vorlauf hat begonnen. Danach steht fest, wer einen der ersten vier begehrten Plätze ergattert. Schließlich sind die ersten vier Fahrer in jeder Klasse direkt für das Finale qualifiziert.

Im vierten Vorlauf hat sich Toni Gruber mit 19 Runden in 4:10,981 Minuten auf den zweiten Platz vorgekämpft. In der Klasse 2 steht jetzt Minas Michailidis auf dem vierten Rang.


14. Meldung:  Samstag 13:15 Uhr

Drei von fünf Vorläufen gefahren

Drei von fünf Vorläufen sind gefahren. Die Platzierungen in der Spitze haben sich verfestigt. Die Top 4 der Piloten in der Klasse 1 fahren 19 Runden in vier Minuten und Überzeit. Die Top 4 der Klasse 2 kommen auf 18 Runden.

Oliver Mack (Infinity/Max) führt mit seiner im zweiten Vorlauf aufgestellten Bestzeit. Auch Lars Hoppe und Maximilian Vogl waren im zweiten Vorlauf schneller als im dritten. Toni Gruber und Merlin Depta waren jetzt im dritten schneller. Toni Gruber, Merlin Depta und Lars Hoppe trennten in diesem dritten Vorlauf gerade Mal 1,8 Zehntelsekunden. Das verspricht viel Spannung für die Finale.

Der Serpent von Alexander Mehl

In der Klasse 2 liefern sich seit dem Training Alexander Mehl (Serpent/Max) und Markus Lehr (Capricorn/One) einen ganz engen Zweikampf. Nach den drei Vorläufen hat Alexander Mehl Nase vorn.

Der Capricorn von Markus Lehr

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13. Meldung:  Samstag 11:45 Uhr

Zeiten im zweiten Vorlauf schneller

Start einer Vorlaufgruppe der Klasse 2

Die gefahrenen Zeiten im zweiten Vorlauf haben sich deutlich gegenüber dem ersten verbessert. In der Klasse 2 sind nun vier Fahrer 18 Runden plus Überzeit gefahren. Es führt jetzt Alexander Mehl vor Markus Lehr und Fabian Bahl. Die ersten neun Fahrer waren schneller als im ersten Lauf.

In der Klasse 1 kamen vier Fahrer in den vier Minuten Fahrzeit auf 19 Runden plus Überzeit. Es führt jetzt Oliver Mack (Infinity/Max) vor Lars Hoppe (Shepherd/Reds) und Merlin Depta (Serpent/OS).


Zwölfte Meldung:  Samstag 11:15 Uhr

Das Minidrom Ettlingen

So präsentiert sich das Minidrom den Zuschauern

Das Minidrom Ettlingen entstand im Jahr 1976, kurz nach der Gründung des MC Ettlingen. Die Strecke ist 256 Meter lang und zwischen 3,5 und vier Meter breit. Das Layout ist speziell an die Bedürfnisse der Nitrofahrer angepasst. Mit den Jahren bauten die Vereinsmitglieder die Anlage peu à peu aus.

Der Fahrerstand wurde zuletzt 2013 überarbeitet

Die Strecke verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Im überdachten Fahrerlager stehen 120 Schrauberplätze zur Verfügung. Auf dem Fahrerstand haben zwölf Personen Platz. Gut 20 Plätze gibt es für Wohnwagen und Wohnmobile. Es gibt separate Toiletten für Teilnehmer und Zuschauer und drei Duschen für die Camper.

Die gute Infrastruktur macht die Anlage besonders für Großveranstaltungen interessant. Das Minidrom war deshalb nicht nur Gastgeber vieler Deutscher Meisterschaften, sondern auch von fünf Europameisterschaften und einer WM. Wiederholt fanden Läufe zur Euro Nitro Series (ENS) statt. 2017 reisten  250 Fahrer zum Finale der Euro Touring Series (ETS) ins Minidrom.


Elfte Meldung:  Samstag 10:30 Uhr

Der erste Vorlauf ist gefahren

Der erste Vorlauf ist gefahren. Schnelle Zeiten waren dabei noch nicht zu erwarten, da die Strecke erst einmal Griff aufbauen muss. In der Klasse 1 fuhren 16 von 32 Startern 18 Runden. In der Klasse 2 schafften vier Piloten den Sprung über die 17-Runden-Marke.

In beiden Klassen liegen bereits nach dem ersten Vorlauf wieder die Fahrer vorn, die gestern auch im Training auf den vorderen Positionen standen. Toni Gruber (WRC/Novarossi) war schnellster Fahrer in der Klasse 1 vor Merlin Depta (Serpent/OS) und Lars Hoppe (Shepherd/Reds). Markus Lehr (Capricorn/One) führt die Rangliste in der Klasse 2 vor Alexander Mehl und David Kröger an.


Zehnte Meldung:  Samstag 9:30 Uhr

Erste Vorläufe gefahren

Der Start zu den Vorläufen erfolgt im Einzelstart aus der Boxengasse

Jetzt geht es wieder Schlag auf Schlag. Die Vorläufe über vier Minuten haben begonnen.  Vier werden insgesamt gefahren.

Gewertet wird der schnellste Lauf nach Runden und Zeit. Da die Strecke noch wenig Gripp aufgebaut hat, sind an diesem Morgen noch keine allzu schnellen Zeiten zu erwarten. Deshalb gehen wohl auch noch nicht alle Fahrer auf die Strecke.


Der Bericht wird  vom Deutschen Minicar Club gesponsert.

Neunte Meldung: Freitag 18:10 Uhr

Das gezeitete Training ist beendet

Start der letzten und schnellsten Gruppe im gezeiteten Training

Toni Gruber und Merlin Depta fuhren auch im gezeiteten Training jeweils wieder persönliche Bestzeiten. Toni Gruber (WRC/Novarossi) blieb mit 38,615 schnellster Fahrer. Einen weiten Sprung nach vorn machte Lars Hoppe (Shepherd/Reds), der nun Drittschnellster ist. Dahinter folgen Oliver Mack (Infinity) und Patrick Schäfer (Shepherd/Gimar).

In der Klasse 2 hat sich jetzt Alexander Mehl an die Spitze der Rangliste gesetzt. Er ist der einzige, der seine Zeit gegenüber dem freien Training verbesserte. Mit 40,624 Sekunden ist um fünf Hundertstelsekunden schneller als die bisherige Bestzeit von Markus Lehr aus dem freien Training.

Sie sind konzentriert. Sie sind schnell und führen die Rangliste in der Leistungsklasse 1 an

Das war es für heute vom Minidrom in Ettlingen. Morgen geht es weiter mit den Vorläufen


Achte Meldung: Freitag 15:50 Uhr

Reifenreglement in Nitro 1:8

Ausgabe und Montage der Reifen

Bei einer Deutschen Meisterschaft werden Einheitsreifen gefahren. Die Festlegung erfolgt durch den Veranstalter. Bei dieser DM sind Reifen von Contact (vorn 32 Shore, hinten 35 Shore) vorgeschrieben. In jedem Lauf (kontrolliertes Training, Vorläufe und Finale) werden neue Reifen gefahren. Mindestens acht Satz (18,50 Euro je Satz)

Acht Satz musste jeder Fahrer im Vorfeld bestellen

musste jeder Fahrer bei der Nennung bestellen. Für die Finalläufe können weitere dazugekauft werden. Die Reifen werden vor jeden Lauf vom Veranstalter an die Fahrer ausgehändig und müssen dann in der Vorbereitungszone montiert werden.


Siebte Meldung: Freitag 15:00 Uhr

Das freie Training ist beendet

Nach neun Durchgängen ist das freie Training beendet. Nachdem gestern Nachmittag das Training wegen Regen abgebrochen wurde, sind die Bedingungen heute Vormittag von Lauf zu lauf wieder besser geworden. Die schnellsten Fahrer in der Leistungsklasse 1 fuhren ihre

Helfer sind nicht nur in der Box schnell. Häufig ist ihre Hilfe auch auf der Strecke gefragt. Hier ist Bertram Kessler von SMI im Einsatz

Bestzeiten im siebten und achten Trainingsdurchgang. Der neunte Durchgang brachte an der Spitze keine Veränderungen mehr. Weder in der Klasse 1 noch in der Klasse 2.

Eine neue Trainingsgruppe geht an den Start. Die Boxencrews bringen die Fahrzeuge zur Strecke

In der Leistungsklasse 1 war Toni Gruber (WRC/Novarossi) der schnellste Fahrer, in der Klasse 2 Markus Lehr (Capricorn/One). Markus Lehr brauchte für seine schnellsten drei zusammenhängenden Runden

Nach einer kurzen Pause stehen jetzt zwei gezeitete Trainingsdurchgänge auf dem Programm. Nach dem Ergebnis werden die Vorlaufgruppen neu eingeteilt. Wieder werden die drei schnellsten zusammenhängenden Runden gezählt. Die Laufzeit beträgt vier Minuten (bisher acht Minuten).


Sechste Meldung: Freitag 13:50 Uhr

Toni Gruber wieder mit neuer Bestzeit

Toni Gruber hat im achten Trainingsdurchgang eine neue Bestzeit aufgestellt. Mit 38,826 Sekunden blieb er als erster und bisher einziger Fahrer unter 39 Sekunden. Auch Merlin Depta auf Platz zwei verbesserte sich. Mit 39,069 Sekunden verfehlte er den Sprung über   39-Sekunden-Marke nur knapp. Oliver Mack, der 2015 in Ettlingen Europameister wurde, hat sich mit seiner neuen  Bestzeit von 39,338 Sekunden auf Platz drei vorgefahren.

Vor wenigen Minuten hat der neunte und letzte Durchgang im freien Training begonnen. Danach folgen dann noch zwei gezeitete Trainingsdurchgänge.


Fünfte Meldung: Freitag 13:10 Uhr

Leistungsklasse 2: Alexander Mehl jetzt auf Platz 2

Alexander Mehl, der erst heute Morgen in das Training einstieg, hat sich im achten Trainingsdurchgang in der Leistungsklasse 2 auf Platz zwei verbessert. Die Bestzeit von Markus Lehr ist immer noch gültig.


Vierte Meldung: Freitag 12:30 Uhr

Toni Gruber fährt neue Bestzeit

Beim Wechsel zwischen den Trainingsläufen geht es schnell zu auf dem Fahrerstand und in der Boxengasse

Toni Gruber (WRC/Novarossi) hat mit 39.151 Sekunden für die schnellsten drei zusammenhängenden Runden in der Leistungsklasse 1 im siebten Trainingslauf eine neue Bestzeit aufgestellt. Persönliche Bestzeiten fuhren in diesem Lauf auch Lars Hoppe (ARC/Reds) und Maximilian Vogl (Shepherd), die unter 40 Sekunden blieben.

Schnelligkeit ist eine der Tugenden, die die Boxenhelfer mitbringen müssen

Die Trainingszeiten in der Leistungsklasse 2 haben sich im siebten Lauf nicht verbessert. Die gestern im zweiten Durchgang gefahrene Bestzeit von Markus Lehr (Capricorn/One) steht auch noch nach dem siebten Trainingsdurchgang. Auch die zweitschnellste Zeit von Hartmut Rose (Xray/Orcan) datiert von gestern.


Dritte Meldung: Freitag 11:30 Uhr

Zeiten deutlich schneller

Die Zeiten sind wieder deutlich besser geworden. So war Toni Gruber nur noch gut zwei Hundertstelsekunden langsamer als in seinem bisher schnellsten Lauf. Merlin Depta fuhr gar seine persönliche Bestzeit (39,336 Sekunden) in diesem sechsten Lauf und blieb nur fünf Tausendstelsekunden über der bisherigen Bestzeit von Toni Gruber. Oliver Mack (Infinity/Max) und Lars Hoppe (Shepherd/Reds) fuhren ebenfalls ihre schnellsten Trainingszeiten. Schneller waren auch die Fahrer der Leistungsklasse 2.


Zweite Meldung: Freitag 10:30 Uhr

Strecke noch langsam

Die Strecke ist heute Morgen noch langsam. Die Strecke war noch feucht. Die Trainingszeiten sind gegenüber gestern deutlich zurückgegangen. Rund zwei Sekunden brauchten die Piloten im fünften Trainingsdurchgang länger.

Jetzt zu Beginn des sechsten Trainingsdurchgangs ist die Strecke abgetrocknet. Der Griff ist besser, so dass im Laufe dieses Durchgangs auch wieder neue Bestzeiten zu erwarten sind.

Erste Meldung: Freitag 10:00 Uhr

Noch wird trainiert

Guten Morgen aus dem Minidrom in Ettlingen, in dem Deutschlands Nitroelite an diesem Wochenende ihre Deutschen Meister in zwei Leistungsklassen und verschiedenen Altersgruppen kürt. BRCNEWS wird bis Sonntagabend live im RennTicker von der Strecke berichten.

Pünktlich um 9:00 Uhr ging heute Morgen die erste Trainingsgruppe auf die Strecke. Vier Durchgänge sind für heute geplant. Bereits gestern gab es die ersten vier Durchgänge. Weitere waren geplant, fielen aber dem Regen zum Opfer.

Schnellster in der Leistungsklasse 1 war Toni Gruber (WRC/Novarossi). Er fuhr die schnellsten drei zusammenhängenden Runden in 39,731 Sekunden. Merlin Depta (Serpent/OS) als Zweitschnellster war gut eine Zehntelsekunde langsamer, Michael Salven (Serpent/Picco) als Dritter gut zwei Zehntelsekunden. In der Leistungsklasse 2 führt Markus Lehr (Capricorn/One) mit 40:676 Sekunden für die schnellsten drei zusammenhängenden Runden vor Hartmut Rose (Xray/Orcan) und Tobias Schwarze.


Der Bericht wird  vom Deutschen Minicar Club gesponsert.

Buggy 2WD DM 2018 : Jörn Neumann holt den vierten Titel

Jörn Neumann ist nicht aufzuhalten. Bei den Deutschen Meisterschaften Buggy 2WD in Hellenthal holte er sich den vierten DM-Titel in diesem Jahr. Zuvor gewann er die Titel in Buggy Nitro 1:8 (zum Bericht) und in den Elektroklassen Buggy 4WD und Truggy 2WD Modified (zum Bericht im RennTicker).

Jörn Neumanns Schumacher war einmal mehr der schnellste Buggy auf der Strecke

Auf der Strecke des MAC Eifel Elos ließ Jörn Neumann seinen Konkurrenten von Anfang an keine Chance. Er dominierte das Training, die Vorläufe und auch die Finale. Im kontrollierten Training war er auf seinen drei schnellsten zusammenhängenden Runden fast drei Sekunden schneller. Er gewann alle vier Vorläufe und war der einzige Fahrer, der die 20-Runden-Marke knackte. In den beiden ersten entscheidenden Finalläufen hatte er jeweils fast eine Runde Vorsprung.

Die Top 3 in Buggy Modified (von links): Aaron Münster (Platz 3), Jörn Neumann (Platz 1) und Luca Rau (Platz 2)

Zweitschnellster an diesem Wochenende war – wie schon auch bei der DM Buggy 4WD in Andernach – Luca Rau (Yokomo). Drittbester an diesem Wochenende war Aaron Münster (Yokomo). Beide bemühten sich vergeblich Anschluss an den Sieger zu halten. Der Titelverteidiger Marcel Schneider wurde sechster. Er hatte zu keinem Zeitpunkt die Chance, seinen Titel erfolgreich zu verteidigen. Mit diesem Platz sicherte er sich aber den Titel Deutscher Jugendmeister.

Die Top 10 und die Sieger der unteren Finalläufe in Buggy 2WD Modified

Mirko Morgenstern holt sich Titel in Standard

Den Verlust des DM-Titels in der Klasse Buggy 4WD hatte den Berliner Asso-Piloten Mirko Morgenstern doch geärgert. Er war schließlich nah dran. Umso mehr freute er sich jetzt über den DM-Titel in Buggy 2WD Standard. Im Kampf um die Pole hatte sich

Die Freude ist groß. Mirko Morgenstern (links) wird in diesem Jahr Deutscher Meister Buggy 2WD Standard. 2017 hatte er sich in Köngen den Titel in Buggy 4WD Standard geholt

Titelverteidiger Jürgen Kropp durchgesetzt. Mirko Morgenstern ging von Startplatz 2 in die Finalläufe. Im zweiten Lauf ging er schon in der ersten Runde in Führung. Im ersten Lauf brauchte er bis zur 15. von insgesamt 19 Runden um die Führung zu übernehmen.

Die Top 10 und die Sieger der unteren Finalläufe in Buggy 2WD Standard. Auf dem Podium (von links): Stephan Eberding (Platz 3), Mirko Morgenstern (Platz 1) und Patrick Beltrallo (Platz 2)

Der in den Finalen glücklose Jürgen Kropp wurde schließlich nur Fünfter. Platz zwei sicherte sich der Luxemburger Patrick Beltrallo mit einem Sieg im dritten Finale. Stephan Eberding wurde Dritter. Thorsten Schmitz, der sich in Buggy 4WD überraschend den DM-Titel geholt hatte, kam auf den sechsten Platz.

Den Titel des Jugendmeisters holte sich Mika Huss. Juniorenmeister wurde Noah Schwarz.

Junger Verein – tolle DM

Der noch junge Verein, die MAC Eifel Elos, bot den Teilnehmern eine tolle Veranstaltung. Bis in den Frühsommer hinein hatte der 2012 gegründete Verein  seine Strecke von Grund auf erneuert. Sie empfingen die gut 100 Teilnehmer mit einem neuen Streckenlayout und einem neuen Kunstrasen. Das Team um den Vorsitzenden Stephan Elgas brachte seine erste DM mit Bravur über die Bühne.

Eifel Elos boten neuen Kunstrasen und neues Layout

Die letzte Offroad DM in diesem Jahr

Die Buggy DM 2WD war die letzte Offroad DM in diesem Jahr. Von den fünf zu vergebenen Titel in den Klassen 1:10 und 1:8 gewann Jörn Neumann vier. Nur in Buggy 1:8 Elektro stand er nicht ganz oben auf dem Podium. Dieser Titel ging an den 16-jährigen Micha Widmaier.

Für die Buggyfahrer Elektro beginnt jetzt wieder die Indoorsaison. Nur eine Woche nach der DM treffen sich an diesem Wochenende Europas Topfahrer zum Saisonauftakt der Euro Offroad Series (EOS) im Ringboulevard am Nürburgring .

Norbert Brammertz und Tochter Katja begutachteten zwei Tage lang die eingesetzten Fahrzeuge in der technischen Abnahme

Weitere Siegerehrungen

Siegerehrung Junioren Buggy 2WD. Ganz oben auf dem Siegerpodest: Noah Schwarz
Siegerehrung Junioren Buggy 2WD Standard. ganz oben auf dem Siegerpodest: Mika Huss
Siegerehrung Junioren Buggy 2WD Modified. Auf Platz eins: Elias Ehmann
Siegerehrung Junioren Buggy 2WD Modified. Platz 1: Marcel Schneider
Siegerehrung 40 plus Buggy 2WD Standard (von links): Marcel Felzmann (Platz 3), Mirko Morgenstern (Platz 1) und patrick Beltrallo (Platz 2)
Siegerehrung 40 plus Buggy 2WD Modified (von links): ralf Missel (Platz 3), Tom Maquell (Platz 1) und Marcus Lübke (Platz 2)

Deutsche Meisterschaft Nitro 1:8: Die Königsklasse trifft sich in Ettlingen

An diesem Wochenende (13. bis 16. September) treffen sich die Nitro 1:8-Fahrer im Minidrom in Ettlingen, um dort ihre Deutsche Meister 2018 zu küren. Knapp 70 Teilnehmer haben für die beiden Klassen genannt.

Dominic Greiner wird seinen im letzten Jahr in Bad Breisig gewonnenen Titel nicht verteidigen. Der Serpentfahrer hat nicht genannt. Er konzentriert sich in diesem Jahr auf die Verteidigung seines WM-Titels in Nitro 1:10 Scale. Der Deutsche Meister Nitro 1:8 Klasse 2 Robbin Hertong startet in diesem Jahr in der Klasse 1.

Zum engsten Favoritenkreis zählt der WRC-Teamfahrer Toni Gruber. Der Plauener, der 2017 Europameister in der Klasse Nitro 1:10 Scale wurde, gehört auch in Nitro 1:8 zu einem der besten deutschen Fahrer. Michael Salven (Serpent) ist immer gut für eine Überraschung. Vor 14 Tagen wurde er in Utrecht (Niederlande) Europameister 40 plus. Vor zwei Jahren holte er sich seinen siebten nationalen Meistertitel in dieser Klasse. Oliver Mack, der für Infinity startet, feierte mit dem Gewinn der Europameisterschaften 2015 auf dieser Strecke seinen größten Erfolg.

Die Strecke im Minidrom Ettlingen ist rund 260 Meter lang und zwischen 3,5 und vier Meter breit. Das Layout ist perfekt für Verbrennerrennen ausgelegt. Das Fahrerlager bietet Schrauberplätze für 120 Fahrer. Auf dem Fahrerstand haben zwölf Fahrer Platz. Die Anlage entstand kurz nach der Gründung des MC Ettlingen im Jahr 1976. Sie wurde später mehrfach ergänzt.

Der Verein hat große Erfahrungen in der Austragung nationaler und internationaler Meisterschaften sowie anderer großer Veranstaltungen. Fünf Europameisterschaften in verschiedenen Klassen und eine Weltmeisterschaft fanden im Minidrom statt. Dazu kommen mehrere Deutsche Meisterschaften. Zu Gast waren auch die Euro Touring Series (ETS) und die Euro Nitro Series (ENS).

Mehr zum Verein im Internet: http://www.mc-ettlingen.de.

2. Lauf DM 2018 Buggy 1:8 Nitro – Der Ostbayernring ist präpariert

Die Entscheidung naht. Am kommenden Sonntag werden die neuen Deutschen Meister in der Klasse Buggy Nitro 1:8 gekürt. Die Mitglieder des MSC Osterhofen haben den Ostbayernring bestens für diesen zweiten DM-Lauf präpariert. Die ersten Teams haben ihre Zelte aufgeschlagen. Die Veranstaltung beginnt Freitag mit fünf Trainingsdurchgängen. Samstag stehen die Vorläufe und Sonntag die Finale auf dem Programm.

Die Ostbayernring ist rund 280 Meter lang. Der Untergrund besteht aus gewalztem Lehm. Eine 20 Meter lange Highspeed-Kurve und die zwei anschließenden Schikanen sind Schlüsselemente für den Sieg.

Den  ersten DM-Lauf vor zwei Wochen in Bischofsheim hat Jörn Neumann gewonnen. Er hat sich damit selbst die besten Voraussetzungen geschaffen, zum vierten Mal den Titel in dieser Klasse zu gewinnen. Das Juniorenfinale hat Burak Kilic gewonnen. Er kann also seinen im letzten Jahr gewonnenen Titel erfolgreich verteidigen. Burak Kilic hat aber auch noch die Chance, den ganz großen DM-Titel zu holen. In Bischofsheim hatte er sich im Hauptfinale den zweiten Platz hinter Jörn Neumann gesichert. Daniel Reckward, der Rekordmeister in dieser Klasse, gewann das Finale 40 plus.

BRCNEWS berichtete vom ersten DM-Lauf in Bischofsheim drei Tage lang im RennTicker:

Mehr zur Modellsportabteilung des MSC Osterhofen gibt es im Internet unter www.msc-osterhofen.com und bei facebook: www.facebook.com/MSCOsterhofen.